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vielmehr in Fauorem Fiſci Stipendiarii bis zur Ruͤck⸗ kunfft des Krancken/ oder Endigung deſſen Quinquen- nii, eingezogen/ hieruͤber aber ſowohl als uͤber alle
vorhergehende Puncte feſt und ohnverbruͤchlich gehal⸗
ten/ auch einem zeitigen Ephoro darinnen zu diſpenfi- ren keines weges erlauber ſeyn/ ſondern ihm hierunter alles arbitrium benommen/ deſſen Autoritaͤt hingegen in allen uͤbrigen Faͤllen/ nach Anleitung der Statuto- rum academicorum auf alle Art und Weiſe beybehal⸗ ten und befeſtiget/ auch zu Abwendung aller beſorgli⸗ chen Confuſion, und Zerruͤttung der Diſeiplin unter den Stipendiaten/ daß dieſelbe mit Vorbeygehung des Ephori ſich an andere haͤngen/ und von denſelben/ Re- Gdore excepto, wieder den Ephorum ſelbſt Schutz er⸗
langen doͤrffen/ ihnen zu Vermeidung aller Parthey⸗
lichkeit/ und daraus entſprieſſenden ſchlimmen Folge⸗ rungen/ keines weges geſtattet/ uͤber dieſes 5. Zu do beſſerer und leichterer Fortſetzung des Sti⸗ pendiaten Tiſches/ von den Stipendiaten/ auſſer denen zu den Ferien ausgeſetzten 6 Wochen/(wie in Sach⸗ ſen bey denen Convictoriſten⸗Tiſchen ebenmaͤßig ge⸗ ſchiehet /) woͤchentlich 5. albus erleget/ und ſolche jedes⸗ malen auf 6. Wochen prænumeriret/ die gantz Armen aber damit uͤberſehen/ und aus der uͤbrigen Beytrag erhalten/ ſo denn bey einem hiernaͤchſtigem Landtage auf Vermehrung des Fundi ſtipendiarii, wenn es die Umſtaͤnde alsdenn permittiren/ reflectiret/ und ſolche zu ewem erklecklichen Beytrag recommendiret/ und endli 6. Za jetztgedachter Vermehr“ und Wiederauff⸗ helffung


