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3: Ti telaufnahme, Ti telschreiben, Haupt-AK[f. Benutzer], Schlusskontro 1e
4: Ausleihe, LS-Kataloge
5:(halbtägig und überp anmäs 4.) Disscrtatäonen, Gdeschenke, 2., AK
Die vier Vollkräfte haben ausserdem wöchentlich je 12 Stun- den die Aufsicht über den Lesesaal zu Fführen, in denen natür- lich nur ein Bruchbeil von sonstigen Leistungen geschafft wird. Da aus Raumgründen die Zeitschriftenstelle mit dem zZeitschrif- tenzimmer gekoppelt ist, ist diese Stolle laufend mit Störungen durch Bonutzer-Anfragen zusätzlich belastetb,
Für die Unhaltbarkeit der Situatdion sei nur ein schlagen- des Beispiel angeführt, Die Vermehrungsstatistik(siehe unten) weist 8 197 bibliographische Einhei ten nach, wovon 5 883 ech- te Neuzugänge sind und 2 314 Stücke Ersatz für Verlorenes oder wiedereingestellte Bestände aus der Verlagerung sind, Eine ein- zige Kraft in der Titelaufnahme wird zur Bewältigung dieses Ti telpensums mindestens 1 ⁄h¼14 Jahr benötigen, vorausgesetzt, dass sie durch keine anderen Arbeiten in Anspruch genommen wird.
Da jedoch(siene oben unter 3) diese Kraft auch noch dic Matrizen für die Vervielfältigung der Zettel und von den Ver- weisungen je 2 für die zu schreiben, die MHatri zen-Korrek- vur zu lesen, die Zettel in den AkK einzulegen und die Schluss- kontrolle durchzuführen hat, werden täglich 24 Arbeitsstunden bel diesem Zzugang nicht ausreichen.
Hier liegt ein Engpass, der 8elust bei Hilfestellung von a2llen Sei ten, vor allem beim Matri zenschreüben durch die nicht bibliothekarische Kanzlistin nicht zu überwinden ist.
A4s Folgen dieses Engpasses sin zu voerzeichnen:
a) Der Ersatz chemaliger Bestände muss weiterhin nach der a1-—
ten Neise behandelt wordon, da in diesem Fall meilst nur eine


