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Die Universitätsbibliothek Giessen / Schawe
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folge der fehlenden Ubersicht die enorme Gefahr des käuf- 1i chen Erwerbs von Dubletten, eim Gefahr, dde übrigens auch für die 6000 Bde Erwerbungen der Vorkriegs- und Kriegszeit, wenngleich niocht in selben Masse besteht, von denen oben 8.5 unter b5e die Rede war und unter denen sich wertvolle Verke, vOoTr allem aber sehr viele konplette Zeitschriftenjahrgänge befinden, Es ist eine der d'ingendsten Aufgaben der Zukunft, diese Reste aufzuarbei ten und danit ein z. Zt fast unlösbaz scheinendes Problen zu klären, Denn leider mss nach nan chen Erfahrungen dani t gerechnet werden, dass die inner wäederholten Hinweise auf diese und ähnli che Aufgaben nicht gehört werden und dass der Stapel der vollkormen unbenrbel- teten Zzugänge sich laufend vernehrt!

EsS 8011 jedoch hervorgchoben werden, dass all diese Aufräurmngsarbeit=- ohne zusätzliche Hilfskräfte- 2ast allein von den 2 Hilfsaritsgehilfen(bezahlt nach T04 X!) geleistet und dass nur golegentlich das übri ge Personal nit herangezogen wurde, Die Arbsit war dadurch besonders er schwert, dass Sie aus Raumot selten ine inen Zuge sondern neisb ersb nach nehrfachen Unstapeln zu Ende zu füh-

Fehn Waro

Die grösste aller Sorgen in der gesanten B1 bliothek war die un das völlig unzureichonde Dach über den Treppen- haus und Vestibül der Ruine, das von Personal der B1 bliothek selbst gebaut, nur einen winzigen Teil der zu schützenden Fläche bedeckte, Auf die uswirkungen dieses katastrophalen Mangels wurde schon oben(S.2) hingewiesen. Wären die Jahre

nach der Kabastrophe nasse Jahre gswesen, stünde von der

Ruine wenig riehr,

In i rrier wiederholten Vorstellungen bei der Hochschul- verwaltung und den Stbaatsbauarrt gedang es schliesslich Ln- fong Dezenber 949, als wioder einnal der ganze Boden des

Erdgeschosses unter Nasser stand und die Gipsgewölbe zun