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Die Universitätsbibliothek Giessen / Schawe
Entstehung
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rei ts oben darauf verwiesen, wie durch die systenatische Aufstellung bei beengten Raun keine Ordnung in den Magazin- beständen mehr aufrecht erholten werden konntoe. Da it den Abschluss des systenatischen Sta andortkatalogs in wesent11- chen auch- von den relati v wonigen Fällen abgesehen, in de- nen ein verloren gegangenes Buch ersetzt wurde- kein wei- terer Zugang in den alten systenatisch aufgestellten Abtei- Tungen erfolgte, konnte nit den Rücken und Ordnen begonnen werden, Rond 9/10 der Bestönde- d. h. über 45 000 Bde- wurden so geordnet, Zis zuln Herbst 1950 wird al1es stehen.

b) In Verlauf dieser Cufräunnmgsarbeiten in der Ruine wurdendie Papyrus-Sannlungen aus den frflheren Handschrif- denraun, wo sie wvij chtigen, fiir die Aufstellung von Regalen geeigneten Platz weenahnen, in einen anderen inzwi schen freigenachbon Raun überführt unni ttelbar 1inks von Haupt- eingang, wo sie auch in Zukunft ihren Platz behalten dürf- ten.

zur Zodlt wenig benutzte Literatur(Parlanentspapi ere, Zei tungen u. dgl.) wurde aus den Regalen entfernt und in gleichen Raun so Sestapelt, dass ein gesuchter Band not- falls zu Tfinden ist.

Ih neubezogenen So- Ainale Gebände, Ludwi gstrasse 19,

war nach ELinrichtung der Arbeitsplätze der einzelnen Diensstellen gleicherweise Schritt für Schritt Ordnung zu schaffen,

Für die Reste des Romnnischen Serlinars blieb als Ubergangs ösung lIeider nur die Stapelung in Eingang der alten Bibliothek, VollLkormien neu Seordnet und aufge- Stellt wur den das Hi sbori sche Seninar, das Philos, Seninar, das Psychol.-pädag. Seninar und das Englische Seninar, Die Ordnung und vollständige Aufstellung des Theologischen Seninars(im Kupferraun Jer alten B4 bLiothek) wurde in Ge- schäftsaur nicht ganz geschafft. Sie ist inzwi schen (Mai 1950) vollendet, Häenrit sind rund 30 000 Bde zusätz-