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Die Universitätsbibliothek Giessen / Schawe
Entstehung
Seite
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konnte im Laufe des Jahres durch einen freiwixligen Mi t arbeiter fast vollstindig beerbeites und Sgeordnet auf ge- stellt werden, Sie ist in der Statistik nicht enthalten!

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Durch die Verlegung des Lesesaals aus dem Erdgeschoss ELudwi gstraße 19 in den rten Svock wärde mu

im Erdgeschoss Raum frei für rund 10 000 B Bde, der al lerdings 1 imn wesentlichen den Meuzugsngen vorbehalten werden nusste, Durch den Unzug aus der Ruine in die ILdwi g r. 19 wurden in der Ruine 2 Kellerräume Trei, die, Wie bereits er- wähnt, für die Handschriften, Inkunabeln und das UÜniversi- täts-Archiv bestimmt wurden.,

Im übrigen musste in den Bücherräunen der Ruine mit radikalster Raunausnutzung durch Aneinanderreihen der Ge- stelle und Ausnutzen des dadureh freiwerdenden Raunes durch neue Gestelle wei terer Raum geschaffen werden,

Zwei von den Privatbibliotheken, denen in der Notzeit der Wohnraumbeschlagnahne Unterkunft in äude Sewährt worden war und die zum Teil in Rogalen wertvollsten Stellraun beanspruchten und dani t eine wehre Crux für die Bi. bIiotheksverwal tung dars tel1t aussten räumen, 2wei wei- tere(Schaumn und Nebel) wurden tonnonmon und verschiedene kleinere in Kisten verpackt und abseits, wo sie nicht stör- ben, gestapelt werden,

Inseesant- in der iuine und in der Iudwigstraße- wur- den duren Neubau von Nohnesbe

durch Reparatur nd Er- gänzung alter Regale in Selbebbau rurd 1000 Stellneter Se e

Vonnen, Fiir die Holzbeschaffung stell te die Hochschulverwal

bung 1591.DM aus Sondevrmi dteln dankenswerter Daise zur Ver-

fügung. Ein beträchtlicher doil des erforderlichen foOlzes