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II Die beiden alphabetischen Katakoge: Der AK der Bi bliothek und der AkK für Benutzer.
Auch diese boten anlass zur Kräatik, Vor allem der alte AK war nicht frei von Tücken, Die Oränung der Schriften eines verfassers nach der Signatur- nicht nach demn Ordnungswort des Sachti tels erschwerte ein Auffinden der Werke besonders dei fruchtbaren Autoren unnötig. Noch peinlicher war es, dass be a cwmemen Sachtiteln oft, aber nicht allemnal, ninter dem 1e Ordnungswort ebenso vorgegangen var, Es störte, dass Crigina- titel bei UÜbersetzungen nicht berücksichtigt, dass Gesanmelte Werke, Teilsammlungen, Werke-Auszüge nicht gekennzeichnet, dass die Behandlung von Appositionen und auch die orthographische Norm beim Auswerfen der Ordnungsworte nicht einheitliche war.
zue Not hätte man sich mit diesen und einigen anderen Sohwä- chen abfinden und eine schrittweise Bereinigung vorsehen können, Wenn aber gegeniüber dem Haupt-AK der alphabetische Katalog für Benutzer trotz mancher Neigungen imn Sinne des Haupt-AMK im we- sentlichen nach der preussischen Instruktion angelegt war, 80 ergibt es sich, dass für einen Titel nicht eine einzige Auf- nahme und nachf olgende mechanische Abschrift für die andern Kataloge genigte, sondern dass sehr oFrt mindestens 2, wenn nicht 3 verschiedene Aufnahmen für jeden Titel einzeln angefertigt werden mussten, Dazu waren die Inkonsequenzen beim Aufbau des
Benutzer-AK wirklich gefährlich und unbedingt zu bereinigen,
III Das FPormat der verschiedenen Kataloge:
Es ist oben schon erwähnt worden, dass jeder der drei Kkataloge ein anderes Format führte, Der systematische Stand- ortkatalog hatte Quartformat, der al phabetische Katalog Hoch- Okt avrormat und der alphabetische Katalog für Benubzer das internationale Pormat(7,5 X 12,5), ES ist klar, dass meben den wechselnden Instruktionen bei den verschiedenen Katalo- gen in den verschiedenen Formaten ein ent scheidendes Hinder--
nis vorlag zur mechanischen Vervielfältiguns der ai telauf-
nahme, die angesichts des Personalmongels Wter allen Unstän-
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