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1e Aufgabe Nr.I die Schaffung erträglicher Arbei tsrau- me dem Aussenstehenden vielleicht besonders schwierlg ersche- nend;, war imn Grunde keln Problem, sondern mehr eine FPrage des ,
Entschlusses, die HGilhen eines uges und Vielen Umräumens aus-
schllesslich mit den eigenen Kräften auf sich zu nehmen, denn es Stand Ja der B1 bliothek das 300 m von der B1 bIiotheksruine Sslegene Seninarge bäude Ludwi gstraße 19 nit 3 Geschossen zu 12 6 Rdäumen und je einen grossen Vorr um mit insgesamt 480 qm Bo- denfläche zur Verfügtaig, ein Gebäude mit intakter Zentralhei- ung, wo bereits seiε 1946 in 3 Räumen des Erdgeschosses der provi sorische Lesesaal Mit veitschriftenzi nmer und die Auslel- he untergebracht waren
d
Im Erdgeschors gab es neben den genannten Räunen noch sän
ch als Zeitschriftenablage benutztes ehenadliges Di-
rekborzimmer, ferner 2 grosse Räun mit oberflächlich geordne- „en Beständen des Historischen Seninars, Im Vorraum standen
8 Schränke nit Materiealsarmlungen dos südhessd schen VNörterbuchs.
Per I. und II. Stock enthielt die sehr in Unordnung ge- brachten Reste des homani schen und Englischen Seminars, Dazu wMoren in der Unbruchszeit im malerischen Durcheinarder hine ir- Sepfropft: Reste der Bi bliotheken dos Jur, Sem., die Bi bliothek
des FPhilos-Sem,, des Psychol. Pädagog. Sen. und des Instituts fir Leibesübungen usw., dazu Mobilar, Gerâãte, Diaposi tive und Ge-
rlmpel, Kurz, Abs be llkarnmer der aufgelösten Universität, aber
nach gründlichen Auf- und Umräumen gar nicht so schlecht Für mlsere zZwecke,
Das Erdgeschoss über einem g0
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dmauerten Kellergewölbe war noch belastbar unc. daher nach Abazweigung der Ausleine und des


