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In den Klassen!, Il und IIl wurden am Schluss des Schuljahres Ermittelungen üben die Leistungen im Armbeugen und-strecken am Reck und Barren und im Hoch- und Weit— springen angestellt. Die Ergebnisse waren folgende:
Armbeugen und-strecken am Reck:
UII: im Durchschnitt 8[1911: 8-, beste Leistung 16[1911: 13₰1 O IHI.„ 5 S„ 7241%.,„„ 15„ 1550 U III:„„ 6„ 5 X¼,„„ 15 J 5 12
Armbeugen und-strecken am Barren:
UII: im Durchschnitt 4¼[1911: 4%, beste Leistung 12 I1911: 10₰1
O III:„„ 3,7)9 l„ 35,,„„ 11 ½ 1„ 9241 U III:„„ 2,5%» 27%„„ 1576 l„ 921 Hochsprung:
a) mit Anlauf:
UII: im Durchschnitt 1,15 m[1011: 1,22 m]I, beste Leistung 1,40 m[1911: 1,50 m] O II 3 2) 2) 1 ,02 5) 1 5* 1 21 2 27 /, 2) 7) 1,40 5) 1 5) 1,50*) U Il: 77 2) 1,10 2) 5) 1,05 2) 1. 2)*) 1,35 57 2) 1,25* T
b) Schlusssprung aus dem Stande: UIl: im Durchschnitt 0,00 m[1911: 0,95 m], beste Leistung 1,15 m[1911: 1,10 m]
O II 3*) 2) 0,90 7 2 0,90 21*) 2) 1,10 5) 1 27 1,10 5) U l:„„„ 0,85„„ 0,85 1.„„„ 1,05 5 1„ 1,00„„ Weitsprung:
a) mit Anlauf:
UII: im Durchschnitt 3,34 m[1911: 3,64 m], beste Leistung 4,30 m[1911: 4,80 m] O Hl:„„ 3,30„„ 3)51„b„„ 4,10„ l„ 4,00„] UIIl:„„„ 3,05„„ 3,05„1,„ 3,90„ 1„ 3,75„1]
b) Schlusssprung aus dem Stande:
UII: im Durchschnitt 2,00 m[1911: 2,00 m], beste Leistung 2,60 m[1911: 2,50 m] O ll:„„ 2,00 7„ 1,95„ 4„„ 2,40„„ 2,50„1 U IIl: 7) 77 1,70 2) 1 2) 1,76„b 7) 2) 2,30 2) 1 5) 2,20 5]
Dem Betriebe der Turnspiele wurde im Sommer alle 2 Wochen ein Nachmittag für jede spielende Abteilung gewidmet. Die Spiele fanden auf dem von der Militärbehörde zu diesem Zwecke freigegebenen grossen Exerzierplatze, der 20 Minuten von der Schule entfernt ist, und auf dem Schulhofe statt. Im Sommer und im Winter wurden die Sonnabend-Nach- mittage oft zu ausgedehnteren Märschen in die Umgegend benutzt, bei denen zunehmende Anforderungen an die Marschleistungsfähigkeit der Schüler gestellt wurden.


