10
Hochsprung:
Prima: im Durchschnitt 1,20 m, beste Leistung 1,40 m
a) mit Anlauf: Secunda:„„ 1,20 m,„„ 1,40 m
Tertia:„„ 1,05 m,„ 4 1,20 m
— Prima:„ 1.90 mmn,„ 8, 1,30 m
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4 4 3 Tertia:„ 3 0,86 m,„— 1,00 m Weitsprung:
Prima: im Durchschnitt 3,30 m, beste Leistung 4,10 m
a) mit Anlauf: Secunda:„ 3,25,„. 3,90 m
Tertia:„„ 3,00 mn,„„ 3,70 m
Prima:„ 2,04 m,„ 5, 2,60 m
49, Selsdel Secunda:„ 5 2,08 I,„ 5 2,60 m
aus dom Stande: Tertis„— 2,15 m.„„ 2,60 m
Dem Betriebe der Turnspiele wurde alle 2 Wochen ein Nachmittag für jede spielende Abteilung gewidmet. Die Spiele fanden auf dem von der Militärbehôrde zu diesem Zwecke freigegebenen grossen Exerzierplatze, der 20 Minuten von der Schule entfernt ist, statt. Häufig wurden diese Nachmittage in den hõheren Klassen zu ausgedehnteren Märschen in die Um- gegend benutzt, bei denen zunehmende Anforderungen an die Marschleistungsfähigkeit der Schüler gestellt wurden und zwar besonders inbezug auf Marschgeschwindigkeit und-dauer.
Die beiden längsten dieser Märsche sind: 1. Von Cottbus am Flussbett der Spree entlang bis Fehrow und zurück über Striesow und Sylow. 2. Von Cottbus nach Drebkau und zu- rück. Sangeslust und jugendlicher Frohsinn fanden dabei in reichem Masse ihre Rechnung.
Schwimmen.
Als Freischwimmer sind 86 Schüler der Anstalt zu bezeichnen.


