Jahrgang 
1830
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Ebendaſelbſt XXI. 3. cfoy aæl E? Teuue, ion, ördyr enaa, an] din ᷣον πληάας ̈eνονe, oi dr ν εᷣ‿ανσνπυνν etc. Da man weder. ſagen kann, rd εεioue node, noch auyen egicu nodg, ſo glaube ich daß man leſen muͤſſe fuͤr nay, reꝗdre³ Iuselove m.Aode SAaureg

(durch Rudern).

Ebendaſelbſt XXI. 10. A/oh 3 Ay 14pres unen, aal Etroc iador Curion rur egyærν, nal Hinovela ede AincOe Xal Qior,e, aariorn a&(adσνση, Todον 5ye Oalm dv EX‿νν τι JHν uςᷣ aοαννο. Ich bin mit Andern der Meinung, daß in dieſer Stelle die Worte, reæriorn oꝰa exdοντν verdorben ſind, glaube aber, daß alle bisherigen Verſuche, ſie zu verbeſſern, ihnen noch nicht die urſpruͤngliche Geſtalt wieder gegeben haben. Weiske meint, daß man bei agarioan ein Subſtantivum, wie erirarig ergaͤnzen muͤſſe, oder daß woriarn odoa verdorben ſei aus aoarieuoαᷣe, welches er erklaͤrt fuͤr xal oereuon(udo τρ, et dominari coeperit in uno- quoque. Dieſe beiden Vermuthungen Weiske's widerlegt Schneider mit einleuchtenden Gruͤnden, und urtheilt, daß die Worte, aoarlorn oꝰᷣga Cxdο ganz aus dem Texte zu ſtoßen ſeien. Wenn es mir erlaubt iſt, nach ſolchen Maͤnnern meine Meinung zu ſagen, ſo glaube ich, daß es vielleicht der wahren Lesart am naͤchſten kommen moͤchte zu ſchreiben: 2Odoo iειmπάηανσννααάἀ εναeο‿ντν.

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