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Die Stellen nun, die mir einer Verbeſſerung zu beduͤrfen ſcheinen, ſind folgende. Oekonomikos XIX. 16. Ausgabe von Schneider. Ao' ouy, o„
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dy œ&ε Qυαααααι, de lo rada. Nadeuιμαιε aiy ra eaod ual ra aidma deruea: aa³ nre adxd u uraiun dyæreioar, dg eigraas, aunel';; z⁴* 1603 Caou oœν x νν dν σοιστν; Verdorben ſind in dieſer Stelle unſtreitig die Worte Ʒυeiten dyaneical. Fuͤr un wollte Caſtalio leſen A0y, was aber hier gar nicht Statt finden kann. Zeune erklärt es durch num, eine Bedeutung, die un zwar hat, aber nicht in dieſem Zuſammenhange. Mir ſcheint geleſen werden zu muͤſſen:: xl Ti adnry In(alſo) alury A. 3„ eioa. Durch dieſe Aenderung wird die Partikel y gewonnen, die durchaus bei Awraizm ſtehen muß, und daß fuͤr arareiza auch blos das einfache sicas ſtehen könne, zeigen die vorhergehenden Worte.
Ebendaſelbſt XX. 15. A⸗ i e‿ννρα aoπ σσνσs uue variobo xaune. Wie die Worte jetzt lauten, muß man nach)‿yο‿¶ ergaͤnzen rex was aber eine ungewoͤhnliche Art zu reden iſt, da es haͤtte heißen muͤſſen: i a'ic yecοαρς Tκn. Deshalb ſchlug Zeune vor: a/ Nœαρꝶyα, was auch
von Schneider gebilligt, und von zwei Pariſer Codices beſtaͤtigt wird. So
wenig ich jenen Gelehrten beiſtimmen kann, die das ꝛ„ ganz herausſtoßen, eben ſo wenig kann ich mich uͤberzeugen, daß das ey richtig ſey, ſondern glaube, daß man leſen muͤſſe: aN i er Jeοyla. Zwar entſpricht dieſem ey in
dem Nachfolgenden kein e, doch kann dieſes kein Grund ſeyn, meine Vermu⸗


