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nicht mechaniſcher Berührung, oder chemiſcher Mittel), der ſich in der Elementarverbindung der Pflanze nicht findet, alſo im Innern derſelben nicht wirken kann.
Das Thier, als quaternäre Elementarverbindung, hat außer dem vegetativen noch ein geiſtiges Leben, welches ſich äußert durch geiſtige Wahrnehmung und Hand⸗ lung, durch Geiſtesthätigkeit, die ſich in der großen Reihe der Thiere nach und nach ſteigert, bis ſie, in der Vernunft des Menſchen, dieſer Krone der irdiſchen Schöpfung, ihre höchſte Vollkommenheit erreichend, ſich über das Irdiſche erhebt, und dem ewigen Urquell alles Lebens, der unbegreiflichen Gottheit anſchließt*).
*) Hier reihet ſich unſere Abhandlung über„Geiſtesthätigkeit in der Thierwelt“ an, die ſich im Pro⸗ gramme des Jahres 1841 findet.


