Jahrgang 
1844
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schaft zu widmen.

4* 6 118 8 32 4 α 3 57 8 SE 4⁴ 41 802 5

Winter-Semesters 15, während des Sommers- Semesters 4, im Ganzen 16 Sebüler. Der Schülerbestand in den einzelnen Classen war sonach folgendere

Im Winter- Femester. 18 ½. Im Sommer ⸗Semester. 1844.

1. m /ſm̃.. ſA.VN Samu 3 I. II. ſm̃. IV. SSauee

Kuzahl 18 55 2 130] 27 11 142 AneL. 10 32 23 22 128 14]1 136 Am Schlusse des Winter- Semesters Lehredon, mit dem Zeugnisse der Reiſe ver-

chen, folgende 4 Abiturienten, sämmtlich examgelischer Confession, von der Anstalt: Wilhelm von Wittgenstein, aus Schloss Wittgenstein in Westphalen, 25 Jahr alt, 7 Jahr auf dem hiesigen Gymnasium und 2 ½. Jahr in Prima, bezog zunächst die Universität zu Heidelberg, um Rechtswissenschaft zu studieren; Adolph Meier, aus Krofdorf, im Kreise Wetzlar, 19 Jahr alt, 9 ½ Jahr auf dem hiesigen Gym- nasium, Jahr in Prima, und Adolph von Wittgenstein, aus Schloss Witt- genstein, 8 Jahr auf dem hiesigen Gymnasium und 2: ½ Jahr in der Prima desselben, ge- dachten Beide zunächst auf der Universilät zu Bonn Cameralia und Forstwissenschaft zu studieren; Friedrich Zickler, aus Wetazlar, 21 Jahre alt, 8 ½ Jahr auf dem Gymnasium seiner Vaterstadt, und 2 ½ Jahr in Prima, war gesonnen auf der Universität

zu Bonn Theologie zu studiren. Später bestand der Primaner Wilhelm Ströter- hoff, aus Coblenz, evangelischer Confession, 20 Jahr alt, ½ Jahr auf hiesigen Gym- nasium, die mündliche Abiturientenprüfung, um auf der Röniglichen Forstacademie zu Neustadt Eberswalde die Fortswissenschaft zu studieren. Am Schlusse des gegenwär- tigen Schuljahres scheiden folgende 2 Abiturienten, gleichfalls evangelischen Bekennt- nisses, mit dem Zeugnisse der Reife aus unserer Anstalt: Wilhelm Lambert, aus Welzlar, 17 ¼ Jahr alt, 9 Jahr auf dem Gymnasium seiner Vaterstadt, 2 Jahr in Pri- ma, hat sich für das Studium der Arzneiwissenschaft auf der Universität zu Berlin be- slimmt. Friedrich Schöler, aus Waldbröt im Regierungsbezirk Cöln, 19 ½ Jahr alt, 5 Jabhr auf dem hiesigen Gymnasium, 2 Jahr in der Prima desselben, beabsichtigt zunächst die Unversität Bonn zu beziehen, um sich dem Studium der Rechtswissen- C. Stand des Lehrapparates. ͤ I. Die Gymnasialbibliothek wurde durch folgende Werke vermehrt:

A. Durch Schenkung: a) Von Seiten des Königlichen hohen Ministeriums der