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Die einer Genossenschaft gehörige, unter guter Aufsicht stehende Badeanstalt wurde von den Schülern besucht. 138 Schüler(63 vom Hundert) sind Freischwimmer; 13 von diesen haben das Schwimmen im Berichtsjahre erlernt.
b) Singen: 6 Stunden und zwar für Sexta 2 Stunden, für Quinta 2 Stunden und für die Schüler der IV— I 2 Stunden, darunter 1 Chorstunde.
Sexta: Kenntnis der Noten innerhalb des Notensystems mit G-Schlüssel; Treffübungen; die Tonleiter bis zu 2 Vorzeichen; einstimmige Choräle u. Volkslieder in diesen Tonarten. Cloos.
Quinta: Erweiterte Ubungen im Notenlesen und Tontreffen. Wiederholung der in Sexta gelernten Choräle und einstimmigen Lieder und Einübung neuer Choräle und zweistimmiger Lieder. Cloos.
Quarta und Tertja: Kenntnis aller Tonleitern bis zu 6 Vorzeichen in Dur u. Moll. Treff- übungen und Solmisation schwierigerer Intervalle. Choräle, Volkslieder und Chöre aus Serings Chorbuch. Schmidt.
Chorgesang der Klassen IV— I: I und II: Kenntnis des Baßschlüssels. Einiges aus der Harmonielehre. Dreiklang. Sept.-Accord. Die Liedform. Motette, Vokaltuge. Männerchöre aus Erk. IV— l: gemischte Chöre aus Serings Chorbuch u. a. Schmidt.
c) An dem für Schüler der Klassen IV und III eingerichteten besonderen Schreibunterricht
(1 St. w.) nahmen teil: aus OllI UIII IV
anfangs 3 8 28 Schüler,
später 2 10 28„
Zzuletzt 0 11 21„. ausserdem 2 Schüler der UII.
d) Zeichnen: In den Klassen V— OlII je 2 Stunden wöchentlich. Für die Schüler der
Klassen UII— I 2 Stunden Zeichenunterricht(wahlfrei) in einer besonderen Abteilung. An diesem beteiligten sich 5 Schüler der I, 1 Schü'er der Oll und 12 Schüler der UII. Zeichnen nach schwieriger darzustellenden Natur- und Kunstformen(Geräten, Gefässen, plastischen Ornamenten u. s. w.) mit Wiedergabe von Licht und Schatten. Freie perspektivische Ubungen in Innenräumen und im Freien. Übungen im Malen mit Wasserfarben, im Skizzieren und im Zeichnen aus dem Gedächtnis. Clo os.


