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IIMI. Stiftungen.
Das Brotstipendium genossen der Obersecundaner Efftger, der Untersecundaner Alfred
Kallenbach, der Obertertianer Buhler und der Quartaner Kühnreich; Die Fuldaische Bücherstiftung der Obersecundaner Efftger und der Quartaner Feistkorn; Das Asverusische Stipendium der Oberprimaner Fischer; Das Storchsche der Obersecundaner Knieling;
Die Julius v. Eichel-Streibersche Stiftung die Obertertianer Sonderhof und Poebel;
Das Wienersche Schulstipendium der Untersecundaner Wuth; Die Calmbergsche Stiftung die Primaner Wachtel, Joachim Reinhard, Schmiedel, die Se-
cundaner Grümmer, Herbst, Pühn; Das Ubersche Stipendium der Oberprimaner Fischer;
Die Gräflich Elmptsche Stiftung der Primaner Joachim Reinhard, der Secundaner Herbst,
der Tertianer Orff;
Das Görwitzische Stipendium der Oberprimaner Wachtel. . Das Fürstliche Gymnasialstipendium erhielten die Primaner Fischer, Wachtel, Schmiedel,
Galette; die Secundaner Heubach, Grümmer, Schmiedel, Wuth; die Tertianer Stück, Orff, Walther, Nestler.
. Nach dem Vorschlage der Lehrerkonferenz wurde 29 Schülern teils eine ganze, teils eine halbe
Schulgeldfreistelle gewährt.
3. Die Caesar Butschke-Stiftung wurde den Bestimmungen gemäss verwendet. Die Carl Otto Hensgen-Stiftung wurde nach der Bestimmung des Stifters am 10. Mai
an drei Obertertianer verteilt.
Die Schreib-Preise erhielten die Quartaner Edwin Feistkorn und Alfred Möller, die Quin-—
taner Edwin Mohr und Balduin Baumbach, die Sextaner Karl Schwanitz und Alwin Fehr.


