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. III. SIIETUNG EN.
Das Brotstipendium genossen der Oberprimaner Fischer. der Unterprimaner Bliedner, der Obertertianer Schultze, der Quartaner Barth(M.-V. 7. Mai 1896. 6. Mai 1897. 30. April 1898). Das Fuldaische Bücherstipendium der Unterprimaner Bach(M.-V. 5. April 1894).
Das Ubersche Stipendium der Oberprimaner Sommer(M.-V. 21. Mai 1898). „Das Asverusische der Untertertianer Bauss.
Das Calmbergische die Oberprimaner Reinhard, Zöberlein, Sommer, die Unterprimaner Pöbel, Bach, der Untersekundaner Leinhos(M.-V. 21. Oktober 1898).
. Das Elmptsche der Oberprimaner Scharf, der Untersekundaner Bliedner, der Untertertianer Wehr. Das Storchsche der Obertertianer Schultze bis auf Weiteres, unter der Voraussetzung, dass er
das hiesige Gymnasium besucht und sich inzwischen nicht ein besser Berechtigter um das Stipendium bewirbt(M.-V. 3. April 1896).
Die Wienersche Familienstiftung(vgl. Jahresber. 1897 S. 13) ist von dem Kollator Herrn Staats- anwalt Siefert in Weimar von Ostern 1898 ab bis Ostern 1899 dem Obertertianer Walther Schultze verliehen worden.
. Das Fürstliche Gymnasialstipendium die Oberprimaner Reinhard, Zöberlein, Sommer,
Scharf, die Untersekundaner Leinhos, Bliedner, die Obertertianer Heiland, Meyer, Liebe, Hertel, die Untertertianer Bauss und Floss(M.-V. 25. Februar 1899).
Das Görwitzische der Oberprimaner Stechele.
Die v. Eichel-Streiberschen Freistellen haben der Oberprimaner Walter Sommer(Zuschrift des Vorstandes der v. E.-Str. Familienstiftung, des Herrn Julius v. Eichel-Streiber, 2. Juni 1890), und für das Schuljahr 1898/99 der Oberprimaner Fischer(Zuschrift desselben vom 26. Mai 1897).
Laut M. V. 19. Dezember 1898 hat der Rittergutsbesitzer von Eichel-Streiber in Eisenach unter Aufhebung der von ihm früher errichteten Stiftung von Schulgeldfrei- stellen em Kapital von 4000 Mark gestiftet, dessen Abwurf der Unterstützung zweier fähiger und bedürftiger Schüler des Gymnasiums dienen soll. Die Einweisungen in den Genuss des Stipendiums werden fortan durch das Grossherzogl. Staatsministerium erfolgen.
Die Schreib-Preise erhielten die Quartaner Rösing, Kalcher, die Quintaner Reinhard, Jung,
die Sextaner Krausse. Hartung.
.Nach dem Vorschlage der Lehrerkonferenz wurde 21 Schülern teils eine ganze, teils eine halbe
Schulgeldfreistelle gewährt(M.-V. 5. Mai 1898).
Die Caesar Butschke-Stiftung, mit einem Kapital von 10000 Mark 1889 gegründet(Jahres-
bericht 1889 S 8 f. 1893 S. 6 f). Vgl. oben S. 26.
Die Carl Otto Hensgen-Stiftung, mit einem Kapital von 4500 Mark 1886 gegründet.
(Vgl. Jahresbericht 1897 S. 5.). Die Zinsen sind nach der Bestimmung der Stifter am 10. Mai 1898 an drei Obertertianer verteilt worden.
IV. SAMMLUNGEN.
Die Carl Alexander-Bibliothek erhielt folgende Geschenke, für die wir unsern ergebensten Dank aussprechen:
1. Von Seiner Königl. Hoheit dem Grossherzog: Die Fortsetzung der Veröffentlichungen des Allgemeinen Vereins für deutsche Litteratur: Karpeles, Litterarisches Wanderbuch.— Dove. Vom Kap zum Nil.— Die Festschrift:„Zum 24. Juni 1898.“— Durch Uberweisung der Grossherzogl. Bibliothek in Weimar; 383 Bände und Hefte.
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