Sommer. Winter. Erſte Klaſſe(h.
Turnen(2 St.) und Geſang(1 St.). Religion, 1 St. A. Evangeliſche Reli⸗ Religion, 1 St. A. Evangeliſche Reli⸗ gionslehre. Das apoſtoliſche Zeitalter unter gionslehre. Behandlung der wichtigſten Briefe beſonderer Berückſichtigung der Apoſtelgeſchichte. Pauli. Leſen ausgewählter Abſchnitte.
B. Katholiſche Religionslehre. B. Katholiſche Religionslehre.
Deutſch, 4 St. Leſeſtoff: Hermann und Doro⸗ Deutſch, 4 St. Leſeſtoff: Chamiſſo. Etwas thea. Behandlung vornehmlich der lyriſchen Gat⸗ von Heine, eingehender Geibel. Dialekt⸗Dichtung. tung: die Freiheitsdichter, Uhland. beſonders Hebel und Reuter. Gedankenlyrik, vor
allem Goethes und Schillers. Wiederholung der von der III.— I. Klaſſe geleſenen Spen und Dramen.
Das Wichtigſte aus der Lehre von der Stoffgliederung mit übungen im Anſchluß an den Leſeſtoff. Daneben Benutzung des Leſebuches zur Ergänzung und Vertiefung. Aufſätze und Diktate. Geſchichte, 2 St. Neueſte, vornehmlich deutſche Geſchichte, 2 St. Deutſche Geſchichte von 1815 Geſchichte von 1786 bis 1815. bis 1888 mit beſonderer Betonung der politiſchen und Einheitsbeſtrebungen. Verfaſſung des preußi⸗ ſchen Staates und des Reichs. Kurze Ueberſicht über die Zeit von 1888 bis zur Gegenwart.
Franzöſiſch, 4 St. Leſen franz. Schriftſteller in deutſchen Schulausgaben nach häuslicher Vorbereitung. Im Anſchluß an gramm. Übungen die Lehre vom Gebrauch der Zeitform, von Indikativ und Konjunktiv, Infinitiv und Partizip. überſetzungen aus dem Franzöſiſchen ins Deutſche und aus dem Deutſchen ins Franzöſiſche, auch Diktate als Klaſſenarbeit zur Verbeſſerung. Erweiterung des Wortſchatzes. Mündliche übungen im Gebrauch der Sprache.
Erdkunde, 2 St. Aſien, Afrika, Auſtralien. Erdkunde, 2 St. Allgemeine phyſikaliſche Erd⸗ bumde Wiederholung der Lehraufgaben der Klaſſen Tierzuchtlehre, 6 St. Fütterungslehre: Landwirtſchaftliche Betriebslehre, 7 St. Ziel
Die Futtermittel. Zuſammenſetzung. Anteil des der Tätigkeit des Landwirts(Erzeugung dauernder Futters an verdaulichen Nährſtoffen, deren Verwen⸗ Reinerträge), volkswirtſchaftliche Bedeutung der dung im Tierkörper zum Aufbau und zur Erhaltung Landwirtſchaft. Quelle der Reinerträge iſt der Bo⸗ und zur Bildung von Wärme und Arbeit. Wertig⸗ den. Der Unterricht knüpft daher an die Art der keit, Stärkewert. Bedarf eines Tieres an Futter. Bodenausnützung an, wie ſie in der Nähe Weil⸗ Fütterungsnormen. Die einzelnen Futtermittel, de⸗ burgs und in den den Schülern ſonſt bekannten ren Futterwert und Verabreichung. Kalk, Salz, Wirtſchaften üblich iſt. Die üblichen Feldbewirt⸗ Waſſer. Die Fütterung der Haustiere je nach Art ſchaftungsweiſen. Wahl der Bewirtſchaftung erſt und Nutzung.— Züchtungslehre: Rindvieh⸗ möglich, wenn der Landwirt alle Umſtände kennt, zucht. Wahl der Raſſe. Anforderungen an Zucht⸗ die auf Wirtſchaftsreinertrag einwirken. Die Be⸗ tiere. Die für die Züchtung maßgebenden Grund⸗ triebsmittel: Gebäudekapital. Arbeitsvieh. Das tote ſätze. Ausführung der Zucht. Aufzucht der Käl⸗ Inventar. Die menſchlichen Arbeitskräfte. Geld⸗ ber. Verbeſſerung mangelhafter Zuchten. Herd⸗ weſen. Die Verwertung der Erzeugniſſe. Verkauf bucheinrichtung.— Pferdezucht. Wahl der Raſſe der Feldfrüchte. Die Einrichtung der Nutzviehhal⸗ und von Hengſt und Stute. Hengſthaltung. Pflege tung. Die landwirtſchaftlichen Nebengewerbe. Be⸗ der Zuchttiere. Aufzucht der Fohlen.— Schweine⸗ laſtung des Landwirts durch Steuern, Abgaben; Si⸗ zucht. Wahl der Raſſe und der Zuchttiere. Eber⸗ cherung durch Eingehen von Verſicherung.— Wahl haltung. Pflege der Zuchttiere. Aufzucht der Fer⸗ der Betriebsweiſe(Feldſyſtem, Viehhaltung, Neben⸗ kel.— Schafzucht. Die Wolle und deren Bewer⸗ gewerbe). Feldbereinigung(Konſolidation). Auf⸗ tung. Wahl der Raſſe und der einzelnen Zucht⸗ ſtellung des Wirtſchaftsplans.— Pacht, Kauf.—
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