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187. Rühl, Willi, aus Ernſthauſen, Oberlahnkr. 195. Vonhauſen, Rudolf, aus Weilmünſter,
188. Ruppert, Georg, aus Weilburg. Oberlahnkreis.
189. Scheerer, Willi, aus Fürfurt, Oberlahnkr. 196. Wagner, Otto, aus Laubuseſchbach, Ober⸗
190. Schick, Wilhelm, aus Weilburg. lahnkreis.
191. Schmidt, Adolf, aus Ahauſen, Oberlahnkr. 197. Weber, Otto, aus Weilburg.
192. Stallmann, Emil, aus Rothenburg 198. Wick, Wilhelm, aus Grävenwiesbach, Kr. bei Warburg. Uſingen.
193. Stallmann, Walter, aus Rothenburg 199. Zwingel, Albert, aus Rohnſtadt, Ober⸗ bei Warburg. lahnkreis.
194. Starke, Willi, aus Weilmünſter, Ober lahnkreis
— 2. Landw. Winterſchule. 1 Obere Abteilung: Untere Abteilung:
Der Unterricht an der landw. Winterſchule fiel im Winter 1917/18 infolge des Krieges aus.
D. Das neue Schuljahr 1018/19. Das neue Schuljahr 1918 19 beginnt am Dienstag den, 9. April 1918.. Die Aufnahmeprüfung findet am gleichen Tage um 9 Uhr morgens ſtatt. Der lau⸗ fende Unterricht nimmt am 10. April 1918, 8 Uhr morgens, ſeinen Anfang. Anmeldungen für das neue Schuljahr werden möglichſt zeitig erbeten. Die Ferien ſind für 1918/19 in folgender Weiſe feſtgelegt:
Schluß des Unterrichts: Wiederbeginn des Unterrichts: Oſtern 1918 9. April 1918. Pfingſten 17. Mai 1918; 24. Mai„ Sommerferien 5. Juli„ 6. Auguſt„ Herbſtferien 3. Oktbr.„ 17. Oktober„ Weihnachten 21. Dzbr.„ 9. Jan. 1919. Oſtern 1919 9. April 1919.
Das Schuljahr 1919 20 wird etwa am 24. April 1919 beginnen. Der Termin für
die Aufnahme neuer Schüler wird ſpäter bekannt gegeben werden. . Die Schule kann nur dann mit Erfolg arbeiten, wenn zwiſchen ihr und dem Eltern⸗ haus des Schülers volle Uebereinſtimmung herrſcht. Schüler wie Eltern müſſen im Lehrer nicht, wie es leider an höheren Lehranſtalten nicht ſo ſelten vorkommt, ihren Gegner ſehen, ſondern ſie ſollen in ihm ihren Freund und Mitcarbeiter erkennen, deſſen einzige Sorge da⸗ hingeht, die ihm anvertrauten Schüler zu tüchtigen Männern heranzuziehen. Deshalb bitten wir die Eltern und Penſionshalter dringend, mit der Schule enge Verbindung zu ſuchen und zu halten. Nur volles Vertrauen auf beiden Seiten verbürgt einheitliche Erziehungs⸗ arbeit und führt damit zum Beſten der heranwachſenden Jugend.
Der Direktor wie die einzelnen Lehrer der Anſtalt ſind für die Eltern oder Penſions⸗ halter der Schüler in beſonderen Stunden, die am ſchwarzen Brett im Schulgebände ange⸗ geben ſind, ohne vorherige Anmeldung zu ſprechen. Wird außerhalb dieſer Zeit Rückſprache gewünſcht, ſo bedarf es nur vorheriger Verabredung. Die Anſtalt hofft, daß von der Ein⸗ richtung der Elternſprechſtunde fleißig Gebrauch gemacht wird. Es iſt aber nötig, daß Eltern oder Penſionshalter früh genug mit der Schule Fühlung nehmen und nicht erſt bis kurz vor Schluß des Halbjahres warten, weil dann etwaige Mängel der Schüler ſich kaum noch beſeitigen laſſen.
Alle Zuſchriften in Schulſachen wolle man ohne Namensnennung an den„Direktor der Landwiriſchaftsſchule“ richten, der auf Wunſch den Jahresbericht überſendet und über alle die Schule angehenden Angelegenheiten ſtets gern Auskunft erteilt.
Der Direktor: Prof. Dr. Helmkampf.


