Jahrgang 
1917
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V V Ijmn 41 Beſtand 1. März 1916... 311 14 36 23 22 126 Reifeprüfung am 24. März. 9 9 Verſetzung am 14. April, Abgang 26 12 29 19 86 Zugang+ 26+ 12+ 29+ 19+P 86 Abgang bis Oſtern 1916. 1 1 5 2

Aufnahme bei Beginn des Sommerhalbjahres.+ 30+ 4+ 13+ 1+ 48 Zugang im Sommerhalbjahr+ 1+ 3+ 1+ 1+ 6

Abgang 1. durch Notprüfung... 3 3 2. Abgangsprüfung. 5 5 3. Tod... 1 1 4. aus ſonſtigen Gründen. 2 2 2 1 2 9 Verſetzung am 2. Oktober Abgang 1 8 4 13 Zugang+ 1 3Z. 4 H 13

Zugang bei Beginn des Winterhalbjahres.+ 2+ 6+ 8 Zugang im Winterhalbjahr.+ 2+ 1+ 3

Abgang im Winterhalbjahr a) nach Notprüfung... 1 1

b) durch Einſtellung in I Heeresdienſt 2 2 4 c) aus ſonſtigen Gründen. 1 1 Beſtand am 1. März 19117]/ſ 37 ſ 29 33 3 M5 22 156

Der Geſundheitszuſtand der Schüler im letzten Schuljahr war im großen ganzen: befriedigend.

D. Schuldiener.

Schuldiener Adolph ſollte am 10. Auguſt in ein Landſturm⸗Bataillon eingereiht werden, wurde aber reklamiert und bis 15. November beurlaubt. Weitere Reklamaiion führte zur Zurückſtellung bis Ende Dezember. Anfang Januar 1917 wurde er zur 1. Kompagnie des Landſturm⸗Bataillons Nr. 26 in Weilburg eingezogen. Tapezierer Jauerneck über⸗ nahm ſeine Vertretung im Schuldienſt.

8. Die Verſuchs⸗ und Demonſtrationsfelder der Anſtalt.

Das jetzige Verſuchsfeld(Größe ca. 76,86 a), in der Nähe der Stadt gelegen, wurde 1909 in Benutzung genommen und liefert das nötige Anſchauungsmaterial für den Unter⸗ richt im Pflanzenbau. Der mittlere und größere Teil des Feldes iſt in drei 18 m breite Flächen geteilt, die in je 8 Parzellen von je 7,5 m Breite getrennt ſind, ſodaß 24 gleich große Parzellen vorhanden ſind. Von dieſen tragen 4 Parzellen die wichtigſten Gartenge⸗ wächſe, 11 Parzellen zeigen den Anbau der üblichen Feldgewächſe und wechſeln nach Art einer Fruchtwechſelwirtſchaft. 1916 wurden angebaut Zuckerrüben, Hafer, Klee, Winter⸗ weizen, Brachfrucht, Raps, Wintergerſte, Kartoffeln, Sommergerſte, Hülſenfrüchte,(Erbſen, Wicken), Roggen. 6 weitere Parzellen, die auch jährlich wechſeln, tragen die verſchiedenſten Sorten von Kartoffeln, Sommergetreide, Leguminoſen und ſonſtigen Futterpflanzen, Winter⸗ getreide, Rüben und Möhren, Mais und Hirſe, Oelpflanzen und Geſpinſtpflanzen. Die letzten 3 Parzellen ſind zum Anbau von Dauerpflanzen beſtimmt, wie Luzerne, Eſparſette⸗ ꝛc. Die übrigen Feldflächen, teils unregelmäßiger Form, tragen Obſtbäume(Hochſtämme,⸗