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Griechisch. Lektüre: Xenoph. Anab. I und II. S.: 3 St.,: 4 St. w.
Grammatik: Die Verba auf 1ιι und die wichtigsten i der Verba des attischen Dialekts. Wiederholungen aus der Lehraufgabe der III 2. Hauptregeln der Satz- lehre. Schriftliche Übersetzungen ins Griechische, abwechselnd als Haus- oder Klassen- arbeit, alle 14 Tage. S.: 3 St., W.: 2 St. w. Gropius.
Französisch. Lavisse, Histoire de France. Bruno, Le Tour de la France. Wiederholung der unregelmässigen Verba, Tempus- und Moduslebre. Ständige Sprech- übungen. Diittato, Nacherzühlungen, kleinere freie Arbeiten, schriftliche Ubersetzungen aus dem Deutschen. 3 St. w. Gundlach.
Geschichte. Deutsche und brandenburgisch-preussische Geachiches vom Ausgang des Mittelalters bis zum Regierungsantritt Friedrichs des Grossen. 2 St. w. Endemann.
Erdkunde. Physische Erdkunde von Deutschland. Die geutschen Kolonieen. Kar- tenzeichnen. 1 St. w. Endemann.
Mathematik. Arithmetik: Angewandte Gleichungen ersten Grades mit einer Unbekannten. Ausziehen der Quadratwurzel. Proportionslehre.
Geometrie: Iphaltsgleichheit, Ausmessung und Teilung geradliniger Figuren. Einige Sätze aus der Aelielheldlches Alle 3 Wochen eine schriftliche Arbeit. 3 St. w. S.: Leyendecker..: Rossbach.
Naturkunde. Dn Wichtigsto von dem Bau und den Verrichtungen des menschlichen Körpers. Allgemeine Eigenschaften der Körper. Anfangsgründe der Mechanik. 2 St. w. S.: Leyendecker. W.: Rossbach.
Unter-Tertia. Ordinarius: Oberlehrer Steyer.
Religion. a, evangel. Das Reich Gottes im A. T.: Lesung entsprechender biblischer Abschnitte, besonders aus den Psalmen, auch einzelne Stücke aus Hiob. Wieder- holung des Memorierstoffes, Erweiterung des Liederschatzes. Belehrung über das Kirchen- jahr und die Bedeutung der gottesdienstlichen Ordnungen. 2 St. w. Müller.
b. kathol. Katechismus: Die Lehre vom Glauben. Bibl. Geschichte: Neues Testament. Einprägung von Kirchenliedern. 2 St. w. kombiniert mit Ober-Tertia. Belz.
Deutsch. Lektüre und Erklärung ausgewählter prosaischer und poetischer Stücke aus dem Lesebuch. Auswendiglernen und Vortragen von Gedichten. Zusammenfassender Uberblick über die wichtigsten grammatischen Gesetze. Alle 4 Wochen ein Aufsatz. 2 St. w. S.: Steyer, W.: Rossbach.
Latein. Lektüre: Caesar, de bello Gall. II, III, IV, V. 4 St. w.
Grammatik: Wiederholung der Kasuslehre, Hlauptrogeln der Tempus- und Mo- duslehre im Anschluss an die Lektüre und die Ubersetzungen aus dem Deutschen nach dem Ubungsbuch von Ostermann-Müller. Wöchentlich Haus- oder Klassenarbeiten; ausserdem schriftliche Übersetzungen ins Deutsche. 3 St. w. Steyer.
Griechisch. Regelmässige Formenlehre des attischen Dialekts bis zu den Verba 4 ⁴* O. Einzelne syntaktische Regeln. Alles im Anschluss an Lesestücke. Alle 14
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