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chen fortschreitend. Die Berechnungen wurden, soweit die mathe- matischen Kenntnisse reiehten, von den Schülern selbst ausgeführt. 2 St. im Winter. Eirschbaum.
I. u. II. Cl. Potanit. Das Wichtigste vom äussern und innern Bau und den
Lebensthätigkeiten der Pflanzen. 1 St. im Sommer für Preiwillige. Derselbe.
I. u. II. Cl. Chemie. Die allgem. Grundhegrife; die Metalloide und ihre
IV. Cl.
III. Cl.
II. Cl. I. Cl.
IV. Cl.
II. Cl.
wichtigsten Verbindungen, durch Experimente erläutert. 1 St. im Winter für Freiwillige. Derselbe.
5. Geschichte, nach Pätz Grundriss der Geographie u. Geschiechte. Oriental. und griech. Geschichte. 2 St. Sehulz.
Die römische Geschichte bis zur Raiserherrschaft ausführlich;
von da bis zum Untergange des weström. Reichs in gedrängter
Uebersicht. 2 St.. b Nreizner. Geschichte des Mittelalters. 2 St. Sehulz. Einleitung in das historische Studium nach dem eigenen Werke:
„Bedeutung und Methode des Gymnasialunterrichts in der Ge-
schichte.“ Rurze Wiederholung der alten und mittleren Ge-
schichte. Neuere Geschichte ausführlicher bis zum westphälischen
Frieden, summarisch bis zur französ. Revolution. 2 St.
MNencke. 4. Geographie. Alte Geographie nach Pütz. 2 St.— Sehulrz.
5. Geschmacks- und Stylbildung, nach Eschenburg, Theorie der schönen Redekünste, umgearbeitet von Piuder.
Theorie der prosaischen Schreibart mit Berücksichtigung der einzelnen Stylgattungen. Prosaische und Poetische Ausarbeitun- . Uebungen im mündlichen Vortrag. 2 St. Sehulz.


