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mit wiſſenſchaftlicher Begründung. eGlementargeographie von Dr. J. Schenkel.)
Cl. HI, 2 St. Congruenz der Figuren und deren Anwendung; Verzleihung und Meſſung gradliniger Flächen mit mathematiſcher Begründung; die hierauf gegründeten Verwandlungen. Kreislehre mit Berechnung des Kreiſes und ſeiner Theile; Verwandlungen. Anfang der Aehnlichkeit der Figuren.
Cl. 1, 2 St. Im Sommer: Aehnlichkeit der Figuren und deren Anwendung beim Feldmeſſen; die ſich auf die Aehnlichkeit gründenden Verwandlungen. Me⸗ thodiſche Unterweiſung im Practiciren und Praxis.
Im Winter: 1 St. Stereometrie mit ſeets praktiſchen Beziehungen.
1 St. Praxis. Zitzer.
6. Geographie. 1 Cl. III, 2, St. Einleitendes. Geographie von Naſſau und ein Theil der natürlichen Geographie Deutſchlands. Eingehende phyſikaliſche Beſchreibung Mitteleu⸗
ropa's; die Erdoberfläche im Allgemeinen. Cl. II, 2 St. Phyſikaliſche und politiſche Geographie des außerzeutſchen Europaz
3 politiſche Geographie Deutſchlands,— Cl. L 2 St. Leitung der Verſuche im Unterrichte der Geographie in der Stadtſchule, und Anleitung zur Praris in der Geographie. 1 Michel.
Im Sommer von Mitte Auguſt an 4 St. Das Weſentlichſte aus der mathematiſchen Geographie.(Dieſterweg's aſtronomiſche Geographie. 4. Aufl.).
„ Breidenſtein. 7. Geſchichte, 3 Cl. III, 2 St. Geſchichte der altorientaliſchen Völker und der Griechen bis zur Zeit
Alleranders d. Gr.(Dittmar's Weltgeſchichte.)
Cl. II, 2 St. Geſchichte der Römer und deutſche Geſchichte bis a zn den fränkiſchen 1 Kaiſern incl.(Dittmar's Geſchichte der Deutſchen.) 1
Cl. I, 2 St. edce Geſhichte vom Tode Karls b. Gr. bis 1815. 24 Michel.


