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Schöpfung und Erlöſung.(W.)— B. Kirchengeſchichte: Geſchichte der Kirche Chriſti von Stiftung der Kirche bis 1073.(S. u. W.)
Für die untern Klaſſen. A. Erklärung der zwölf Artikel des apoſtoliſchen Glaubens⸗ bekenntniſſes.— B. Die bibliſchen Geſchichten des A. T. von Erſchaffung der Welt bis zur Er⸗ richtung des Königtums in Israel.(S. u. W.) 2 St. w.(Pfarrer Müller.)
Zeichnen. In Sexta, Quinta und Quarta obligatoriſch.(S. Freſe, W. Schmidt.)
Sexta. Die gerade Linie in ihrer verſchiedenen Richtung. Zeichnen von Quadraten, Recht⸗ ecken, Dreiecken und Benutzung dieſer Formen zur Ausführung von einfachen geradlinigen Flachor⸗ namenten: Mäander, Sternfiguren, Verſchlingungen, Durchſchiebungen, Parquetartige Muſter⸗ und Bandverſchlingungen. Nach Vorzeichnungen an der Wandtafel. 2 St. w.
Quinta. Fortgeſetztes Zeichnen von geradlinigen Flachornamenten. Die krumme Linie; Zeichnen des Kreiſes, Ovals und der Vielecke. Einfache Blattformen. Uebungen im Schraffieren und Anlegen mit 1 bis 2 matten Farbentönen. 2 St. w.
Quarta. Einfache krummlinige Flachornamente unter Zugrundelegung der gerad⸗ und krummlinigen geometriſchen Figuren. Die Spiral⸗ und Schneckenlinie; Umriſſe von Gefäßen. Nach Vorzeichnungen an der Wandtafel. 1 St. w.
Tertia(mit II und I kombiniert.) Schwierigere Flachornamente jund Umriſſe von Gegen⸗ ſtänden nach Vorzeichnungen an der Wandtafel. Fortgeſetzte Uebung im Tuſchen und Anlegen mit mehreren matten Farbentönen. Zeichnen von geometriſchen Körpern nach Modellen. 1 St. w.
Secunda und Prima. Zeichnen nach Gypsmodellen und Vorlagen. Ausführung der Zeichnungen in Licht und Schatten mit dem Wiſcher und 2 Kreiden und in Tuſchmanier. Elemente der Projektionslehre, Perſpektive und Schattenkonſtruktion. Das Wichtigſte aus der Ornament⸗ formenlehre. 1 St. w.
Geſang. Sexta und Quinta(kombiniert.) Uebung des muſikaliſchen Gehörs; Ton⸗ bildung; leichtere Tonleitern; Solfeggien; Notenkenntnis; leichte Treffübungen und Takteinteilung. Einübung von Chorälen und etwa 24 Liedern nach Erk. 2 St. w.
Quarta und Untertia(kombiniert.) Dieſe Abteilung beſteht aus noch nicht zum Chor herangezogenen Schülern. Wiederholung und Erweiterung des Erlernten; genauere Berückſichtigung des Taktweſens; die Zahl der Lieder wurde um 12 vermehrt. 2 St. w.
Chorklaſſe. Einübung vierſtimmiger Lieder von Greef, Karow, Mendelsſohn u. a., von Motetten, einigen Pſalmen, liturgiſchen Chören; Soli und ſämtliche Chöre aus der Glocke v. A. Romberg;„Halleluja“, Chor aus Händels Meſſias; einige patriotiſche Lieder. Sopran und Alt. 1 St. w. Tenor und Baß 1 St. w. Vereinigter Chor 1 St. w.— Im ganzen 7 St. w.(Kapmeier.)
Turnen. Sommer: In drei Abteilungen zu je 2 St. In ſtufenweiſer Folge: Frei⸗ und Ordnungsübungen, Gerätübungen, Turnſpiele. Winter: In 3 Abteilungen je 1 St. w. Außerdem 1 St. für die Vorturner. Prima und Secunda turnten wegen enger Turnhalle und großer Schülerzahl getrennt von einander, alle 14 Tage 1 St. Wie früher wurde auch in dieſem Winter
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