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b) Aufſätze.
Lob und Tadel in Queſtenbergs Anrede an Wallenſtein und ſeine Generale.— Welche Schritte tut Oktavio Hikkolomini, um die Wallenſteiniſchen Generale auf ſeine Seite zu ziehend— Welche ſegensreichen Wirkungen vermag der Rundfunk auszuübend— Die Vereinigten Staaten und das Deutſche Reich, ein Vergleich ihrer Verfaſſungen.— Die Lebensſchickſale Oreſts.— Prüfungs⸗ aufſatz: a) Welchen Anteil nimmt Pylades an der Handlung in Goethes Iphigenie auf Tauris d b) Die Entwicklung der europäiſchen Kolonialmächte(Unter Benutzung eines graphiſchen Wandbildes). c) Erfolge und Mißerfolge des zweiten franzöſiſchen Kaiſerreichs. d) Welche Maturkräfte ſind geeignet, dereinſt dem Menſchen den Verluſt der Kohle zu erſetzen 5
Reichstagswahl!(Eindrücke aus den Wahltagen).— a) Vom Werte des Wanderns, oder b) Was lehrt uns des Sophokles Dichtung„Antigone“?— Ueber die Zeitung von heute.— Eindrücke von einem Beſuch im Goethehauſe.— Wie ſtellen Sie ſich zu Leſſings ablehnendem Urteile über Goethes„Götz von Berlichingen“?— Freie Aufgabe über„Auslandsdeutſchtum“.
In welcher Weiſe offenbaren Wallenſteins Generale ihre feindſelige Stimmung gegenüber Queſten⸗ bergd— Wie und mit welchem Erfolge ſucht Oktavio Hikkolomini ſeinen Sohn über Wallenſteins Pläne aufzuklärend— Schillers Ausſpruch„Die Slemente haſſen das Gebild der Menſchenhand“ iſt auf ſeine Richtigkeit zu prüfen.— Zur Wahl: a) Was feſſelt mich an die Frankfurt⸗Offenbacher Gegend d b) Die Entwicklung des Flugweſens.— Die Bemühungen Minnas von Barnhelm, Tellheim zur Aenderung ſeiner Grundſätze zu veranlaſſen.— Die Oertlichkeiten in hermann und Dorothea.
Gedanken und Eindrücke über ein Pfingſtferienerlebnis.— Ueber Volksſitten und Volksbräuche am Johannistage.— Hadlaub und Fides.— Walthers Lied„Ir ſult ſprechen willekomen“ und das Deutſchlandlied, ein Vergleich.— Ueber die Entſtehung und die heutige Lage des Grenzlanddeutſchtums.— Parzival und Simpliziſſimus.
Das Hildebrandslied.— Die Beſeitigung des Kurſürſtentums Heſſen⸗Kaſſel durch Napoleon I. im Jahre 1806.— Der Zug der Vertriebenen nach den beiden erſten Geſängen von Hermann und Dorothea.— Lage und Beſchaffenheit des Städtchens in hermann und Dorothea.— Was bieten uns die Gebirge in der Umgebung von Frankfurt und Offenbachd— Leſſings Schulzeit.
Die Bibelüberſetzung des Ulfilas.— Siegfrieds Ermordung.— Das Anweſen des Wirtes in
HBermann und Dorothea.— Zur Wahl: a) Wie gelingt es dem Pfarrer und dem Apotheker
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Dorothea zu finden? b) Der Winterſport in der Offenbacher Gegend.— Levin Sander in Wilhelm Raabes Erzählung„Lorenz Scheibenhart“.— Die Bedeutung des Waſſers für Verkehr und Technik. Die Elektrizität im Dienſte des Menſchen.— Bedeutung der Eingangsſzene in Wilhelm Tell.— Aus meinen Herbſtferien.— Die herſtellung einer Glocke.—„Denn die Elemente haſſen das Gebild der Menſchenhand.“— Die Lage Karls vor dem Auftreten Johannas.— Der Deutſche und ſein Wald.— WinSter.
Ein Reiſeerlebnis.— Die Erlebniſſe des Taugenichts mit den Malern in Rom.— Die Gewalt⸗ herrſchaft der Landvögte.(Nach Tell I.)— Wie begründet Stauffacher die Anſprüche der Schweizerd— Die Runſt der Bronzezeit.— Die Frauengeſtalten in Schillers„Wilhelm Tell“'.— Frau Amthors Schuld und Sühne.— Zwei Bilder aus dem ſtaatlichen Leben.(Nach Schillers„Lied von der Glocke“.)
2. Franzöſiſch. Leſeſtoff. Balzac, Un Episode sous la Terreur(Dieſterweg).— Conteurs Modernes(Dieſterweg).— Hérisson, Journal d'un Officier(Velhagen& Klaſing).
Racine, Britannicus(Gödel).— Historiens du XIX siècle.— Choix de Nouvelles Modernes(Velhagen& Klaſing).— Michelet, Prise de la Bastille.— Taine, Causes de la Guerre de 1792.— Lanfrey, Expédition d'Egypte.— Thiers, Passage du Saint-Bernard.


