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E. Technischer Unterricht.
a) Turnen.
Gesamtzahl der Schüler im S.: 276, im W.: 286. Sämtliche Schüler turnten in 5 Abteilungen.
V. Abteilung(VI, V.): 3 Stunden. Einfache Frei- und Ordnungsübungen. Verschiedene Gang- arten, Dauerlauf. Leichte Uebungen am Barren. Reck und an Klettergeräten. Freispringen. Turn- spiele. j. S. Braum. i. W. Brass.
IV. Abteilung(IIIer, IIIeg, IV): 3 Stunden. Frei übungen, Ordnungsübungen. Dauerlauf. Uebungen am Barren, Reck, Bock, Pferd und an den Kletter-
geräten. Freispringen. Purnspiele. Brass. III. Abteilung(IIIig, IIlir: 3 Stunden.
Frei- und Ordnungsübungen. Dauerlauf. Holzstab-
und Hantelübungen.
Geräteübungen. und Uebungsmärsche.
Turnspiele
V Brass.
II. Abteilung(II.g, IIar): 3 Stunden. Ord- nungs- und Freiübungen. Dauerlauf. Eisenstab- und Hantelübungen. Geräteübungen. Turnspiele
und Uebungsmärsche. Brass
V I. Abteilung(Ii, Ia, III): 3 Stunden. Hantel-
und Eisenstab-Uebungen. Militärische Marsch- übungen. Dauerlauf. Geräteübungen in 2 Riegen. Turnspiele und Uebungsmärsche. 1 Brass.
Befret waren vom
auf Grund ärztlichen Zeugnisses:
aus anderem Grunde:*)
zusammen:
also von der Gesamtzahl der Schüler: 1
b) Zeichnen descriptives Zeichnen für Se-
Wahlfreies kunda. 2 St.
Sekunda: 2 St. Kunstgegenständen, Uebungen Schatten.
Obertertia real. und gym.: 2 St. Zeichnen nach Holz- und Gipsmodellen, Natur- und Kunst- gegenständen in Kreide und Farben.
Untertertia real. und gym.: 2 St. und Ornamentzeichnen. und Treffen von Farben
Quarta: 2 St. Das krummlinige Ornament. Belehrung über die Grundfarben.
Quinta: 2 St. Die gradlinigen Grundformen. Gebogene Linien und deren Anwendung in ein- fachen Blattfiguren. Hermes.
c) Gesang.
Sexta: Einführung in die Notenschrift. Die Notenwerte bis zur Achtelnote. Takt und Takt- arten. Zähl- und Taktierübungen, Bindebogen, Wiederholungszeichen, Schlußstrich und Fermate.
Zeichnen nach Natur- und sowie nach Gipsmodellen. in der Wiedergabe von Licht und
Körper- Uebungen im Anlegen
im S. 38, im W. 45 im S. 0, im W. 0 im S. 38, i. W. 45
im S. 14.3, im W. 15,0% V
Turnen überhaupt: von einzelnen Uebungen:
im S. 0, im W. 0 im S. 0, im W. 0
im S. 0. im W. 0
im S. 0, im W. 0
Dynamische Zeichen und Tempovorschriften. Die Durleiter, Intervalle und der tonische Dreiklang. Die Dreiklänge der Quart und Quint. Uebungen im melodischen, rhythmischen und harmonischen Hören. Uebungen zur Erzielung richtiger Ton- bildung, Aussprache und Atmung. Einstimmige Lieder und Choräle. Die Uebungen schliessen sich an Lieder an.
Quinta: Entwickelung der übrigen Durleitern. Die Notenwerte bis zur Zweiunddreißigstel und die entsprechenden Pausen. Die chromatische Leiter. Die Molleiter. Eingehenderes über Rhyth- mus. Tempo und Dynamik. Fortsetzung der Ge- hörübungen, der Uebungen in Tonbildung, Aus- sprache und Atmung. Zweistimmige Gesänge in harmonischer und polyphoner Stimmführung.
Chorgesang. Sämtliche gesanglich und musikalich befähigte Schüler waren zu einem vierstimmigen„Gemischten Chor“ vereinigt. Mit sämtlichen Sängern wurden nebenbei Choräle und Vaterlandslieder und mit den Schülern der oberen Klassen einfache Männerchöre, vorzüglich Volkslieder, eingeübt. Brass.
*) Von den auswärts wohnenden Schülern waren 17 im Sommer und im Winter von 1 Turnstunde befreit.


