b) Grammatik: Die unregelmässigen Zeitwörter in einer ihrer Formenbildung entsprechen- den Gruppierung und Wiederholung der gesamten Formenlehre. Die Hauptgesetze über die Wortstellung, die Rektion der Zeit- wörter, den Gebrauch der Zeiten und Modi, des Infinitivs, der Partizipien und des Ge- rundiums. Ploetz-Kares: Uebungsbuch B: 1— 49. Sprechübungen unter Benutzung von Kron, Französische Sprechübungen. Alle 3 Tage eine schriftliche Arbeit: Uebersetzung, Diktat, nachahmende Wiedergabe von Ge- lesenem und Vorerzähltem.
Grandpierre.
5. Englisch: 3 St.
a) Lektüre: Ausgewählte Stücke aus der Sprachlehre von Gesenius-Regel. Lesen und Erlernen einiger Gedichte. Seit Weih- nachten: Scott, Tales of a Grandfather (Macheth, Wallace).
Grammatik: Wiederholung und Vervoll- ständigung der Formenlehre. Beginn eines elementaren syntaktischen Kursus über die Rektion der Zeitwörter, die Lehre vom Infinitiv, Gerundium, Partizip und von den Hilfszeitwörtern. Alle 8 Tage eine schrift- liche Arbeit: Uebersetzung, Diktat, nach- ahmende Wiedergabe von Gelesenem und Vorerzähltem. Sprechübungen.
Scheubel.
b)
6. Geschichte: 2 St.
Vereinigt mit IIIig. Dröge.
7. Erdkunde: 2 St.
Landeskunde des deutschen Reiches. Karten- skizzen. Dröge.
8. Mathematik: 5 St.
a) Arithmetik: Die Lehre von den Potenzen und Wurzeln. Gleichungen ersten Grades mit einer und mehreren Unbekannten. Quadratische Gleichungen mit einer Unbe- kannten.
Geometrie: Proportionalität Aehnlichkeit der Figuren. Proportionalität der Linien am Kreise. Stetige Teilung. Regelmässige Vielecke, Kreisumfang und
b) der Linien.
einhalt. Wiederholung des gesamten geo- metrischen Lehrpensums. Konstruktions- aufgaben. Linz. 9. Naturbeschrelbung: 2 St. Vereinigt mit IIIig. Linz.
11
Untertertia. Ordinarius: Oberlehrer Deinet.
1. Reoligionslehre: 2 St. a) Katholische: vereinigt mit IIIeg. Michels. b) Evangelische: vereinigt mit IIIeg. Dencker. 2. Deutsch: 3 St. 2 St. vereinigt mit IIIeg. 1 St. vereinigt mit IIIir. 3. Latein: 5. St. a) Lektüre: 3 St. Caesars den bello[Gall.„I. und II. Buch mit Auswahl. ½☚ b) Grammatik: 2 St. Wiederholung der regel- mässigen Verba; Erweiterung der Kasus- lehre; Auswahl aus der Moduslehre mit Rücksicht auf das Bedürfnis der Lcktüre. Mündliche und schriftliche Uebersetzungén. Alle 14 Tage eine schriftliche Arbeit. Schlitt.
Dröge.
4. Französisch: 4 St.
Wiederholung und Ergänzung der Lehraufgabe der IV, fortgesetzte Einübung der regelmässigen Konijugation in Verbindung mit Fürwörtern und Einprägung der Zahlwörter. Ausserdem der Ge- brauch von avoir und etre zur Bildung der um- schriebenen Zeiten und die wichtigsten unregel- mässigen Zeitwörter. Ploetz: Elementarbuch(B)
Lektion 32— 63. Einige Gedichte wurden aus- wendig gelernt. Sprechübungen. Alle 8 Tage eine schriftliche Arbeit: Uebersetzung, Diktat,
nachahmende Wiedergabe von Gelesenem und Vorerzähltem. Feldpausch.
5. Englisch: 3 St.
Durchnahme der regelmässigen und unregel- mässigen Formenlehre. Schriftliche und münd- liche Uebersetzungen. Sprechübungen. Einige Gedichte wurden auswendig gelernt. Alle 8 Tage eine schriftliche Arbeit: Uebersetzung. Diktat, nachahmende Wiedergabe von Gelesenem und
Vorerzähltem. Scheubel. 6. Geschichte: 2 St. Vereinigt mit IIIag. Feldpausch. 7. Erdkunde: 2 St. Vereinigt mit IIIir. Dröge.
8. Mathematik: 5 St.
a) Arithmetik: Die Grundrechnungen. Glei- chungen ersten Grades mit einer Unbekann- ten. Anwendungen auf Aufgaben aus dem bürgerlichen Leben. Proportionen. A
b) Geometrie: Die Lehre vom Viereck. Kreis- lehre. Inhaltsgleichheit der Figuren. Kon- struktionsaufgaben. Deinet.
9. Naturbeschreibung: 2 St.
Vereinigt mit IIIeg. Deinet.


