Jahrgang 
1904
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b) Grammatik: Die unregelmässigen Zeitwörter in einer ihrer Formenbildung entsprechen- den Gruppierung und Wiederholung der gesamten Formenlehre. Die Hauptgesetze über die Wortstellung, die Rektion der Zeit- wörter, den Gebrauch der Zeiten und Modi, des Infinitivs, der Partizipien und des Ge- rundiums. Ploetz-Kares: Uebungsbuch B: 1 49. Sprechübungen unter Benutzung von Kron, Französische Sprechübungen. Alle 3 Tage eine schriftliche Arbeit: Uebersetzung, Diktat, nachahmende Wiedergabe von Ge- lesenem und Vorerzähltem.

Grandpierre.

5. Englisch: 3 St.

a) Lektüre: Ausgewählte Stücke aus der Sprachlehre von Gesenius-Regel. Lesen und Erlernen einiger Gedichte. Seit Weih- nachten: Scott, Tales of a Grandfather (Macheth, Wallace).

Grammatik: Wiederholung und Vervoll- ständigung der Formenlehre. Beginn eines elementaren syntaktischen Kursus über die Rektion der Zeitwörter, die Lehre vom Infinitiv, Gerundium, Partizip und von den Hilfszeitwörtern. Alle 8 Tage eine schrift- liche Arbeit: Uebersetzung, Diktat, nach- ahmende Wiedergabe von Gelesenem und Vorerzähltem. Sprechübungen.

Scheubel.

b)

6. Geschichte: 2 St.

Vereinigt mit IIIig. Dröge.

7. Erdkunde: 2 St.

Landeskunde des deutschen Reiches. Karten- skizzen. Dröge.

8. Mathematik: 5 St.

a) Arithmetik: Die Lehre von den Potenzen und Wurzeln. Gleichungen ersten Grades mit einer und mehreren Unbekannten. Quadratische Gleichungen mit einer Unbe- kannten.

Geometrie: Proportionalität Aehnlichkeit der Figuren. Proportionalität der Linien am Kreise. Stetige Teilung. Regelmässige Vielecke, Kreisumfang und

b) der Linien.

einhalt. Wiederholung des gesamten geo- metrischen Lehrpensums. Konstruktions- aufgaben. Linz. 9. Naturbeschrelbung: 2 St. Vereinigt mit IIIig. Linz.

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Untertertia. Ordinarius: Oberlehrer Deinet.

1. Reoligionslehre: 2 St. a) Katholische: vereinigt mit IIIeg. Michels. b) Evangelische: vereinigt mit IIIeg. Dencker. 2. Deutsch: 3 St. 2 St. vereinigt mit IIIeg. 1 St. vereinigt mit IIIir. 3. Latein: 5. St. a) Lektüre: 3 St. Caesars den bello[Gall.I. und II. Buch mit Auswahl. ½☚ b) Grammatik: 2 St. Wiederholung der regel- mässigen Verba; Erweiterung der Kasus- lehre; Auswahl aus der Moduslehre mit Rücksicht auf das Bedürfnis der Lcktüre. Mündliche und schriftliche Uebersetzungén. Alle 14 Tage eine schriftliche Arbeit. Schlitt.

Dröge.

4. Französisch: 4 St.

Wiederholung und Ergänzung der Lehraufgabe der IV, fortgesetzte Einübung der regelmässigen Konijugation in Verbindung mit Fürwörtern und Einprägung der Zahlwörter. Ausserdem der Ge- brauch von avoir und etre zur Bildung der um- schriebenen Zeiten und die wichtigsten unregel- mässigen Zeitwörter. Ploetz: Elementarbuch(B)

Lektion 32 63. Einige Gedichte wurden aus- wendig gelernt. Sprechübungen. Alle 8 Tage eine schriftliche Arbeit: Uebersetzung, Diktat,

nachahmende Wiedergabe von Gelesenem und Vorerzähltem. Feldpausch.

5. Englisch: 3 St.

Durchnahme der regelmässigen und unregel- mässigen Formenlehre. Schriftliche und münd- liche Uebersetzungen. Sprechübungen. Einige Gedichte wurden auswendig gelernt. Alle 8 Tage eine schriftliche Arbeit: Uebersetzung. Diktat, nachahmende Wiedergabe von Gelesenem und

Vorerzähltem. Scheubel. 6. Geschichte: 2 St. Vereinigt mit IIIag. Feldpausch. 7. Erdkunde: 2 St. Vereinigt mit IIIir. Dröge.

8. Mathematik: 5 St.

a) Arithmetik: Die Grundrechnungen. Glei- chungen ersten Grades mit einer Unbekann- ten. Anwendungen auf Aufgaben aus dem bürgerlichen Leben. Proportionen. A

b) Geometrie: Die Lehre vom Viereck. Kreis- lehre. Inhaltsgleichheit der Figuren. Kon- struktionsaufgaben. Deinet.

9. Naturbeschreibung: 2 St.

Vereinigt mit IIIeg. Deinet.