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5. Englisch: 3 St.
Durchnahme der regelmässigen und unregelmässigen Formenlehre. Schrift- liche und mündliche Ubersetzungen. Sprechübungen. Einige Gedichte wurden aus- wendig gelernt. Alle 8 Tage eine schriftliche Arbeit: UÜbersetzung. Diktat, nachahmende Wiedergabe von Gelesenem und Vorerzähltem. Scheubel.
6. Geschichte: 2 St. Vereinigt mit III2 g.—
Im Sommer: Nedden.
Im Winter: Schlitt. 7. Erdkunde: 2 St. Vereinigt mit IIII r.
8. Mathematik: 5 St.
a) Arithmetik: Die Grundrechnungen. Gleichungen ersten Grades mit einer Unbekannten. Anwendungen auf Aufgaben aus dem bürgerlichen Leben. Proportionen.
b) Geometrie: Die Kreislehre. Inhaltsgleichheit der Figuren. Berechaung der Fläche geradliniger Figuren. Konstruktionsaufgaben.
Im Sommer: Unbehaun.
. Im Winter: Dencker. 9. Naturbeschreibung: 2 St. Vereinigt mit III g.
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C. Gemeinschaftliche untere Klassen.
Quarta. „Otdinarſus: Im Sommer: Oberlehrer Michels. ianus: m Winter:. Schlitt.
1. Religionslehre: 2 St. a) Katholische: im Sommer vereinigt mit III2, im Winter getrennt. Lehraufgabe
wie IIIz. Michels. b) Evangelische: vereinigt mit IIIe.
2. Deutsch: 3 St.
Lesen und Erklären von Gedichten und Prosastücken aus Linnigs Lesebuch 1. Nacherzählen. Auswendiglernen und Vortragen der im Kanon bestimmten Gedichte. Wiederholung früher gelernter Gedichte. Aus der Satzlehre der zusammengesetzte Satz(mit Ausschluss der Periode). Monatlich 2 Diktate zur Einübung der Recht-
schreibung und der Satzzeichen, ausserdem wurde monatlich ein Aufsatz angefertigt im Anschluss an das in der Klasse Gelesene oder Gehörte.
Bodewig.
Im Sommer: Nedden. Im Winter: Grandpierre.


