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4. Griechisch: 6 St.
a) Lektüre: 3 St. Xenophons Anabasis I. Buch.
b) Grammatik: 3 St. Die Verba auf mi und die wichtigsten unregelmässigen Verba. Die Präpositionen. Wiederholung und Ergänzung der Lehraufgabe der III. Ausgewählte Hauptregeln der Syntax im Anschluss an die Lektüre des Xenophon. Wörterlernen. Mündliche und alle 8 Tage schriftliche Uber- setzungen, teils häusliche, teils Klassenarbeiten, im Anschluss an die Lektüre.
Grandpierre. 5. Französisch: 2 St.
a) Lektüre: Ausgewählte Stücke aus dem Ubungsbuche von G. Ploetz. Aus- wendiglernen einiger Gedichte.
b) Grammatik: Die unregelmässigen Zeitwörter; der Gebrauch von avoir und ètre zur Bildung der umschriebenen Zeiten. Schriftliche und mündliche Uber- setzungen aus dem UÜbungsbuche. Sprechübungen in jeder Stunde. Alle 14 Tage eine schriftliche Arbeit. Scheubel.
6. Geschichte: 2 St.
Deutsche Geschichte vom Ausgange des Mittelalters bis zum Jahre 1740, ins- besondere brandenburgisch-preussische Geschichte.
Im Sommer: Nedden. Im Winter: Schlitt. 7. Erdkunde: 1 St.
Länderkunde der aussereuropäischen Erdteile. Die deutschen Kolonien.
Kartenskizzen. Scheubel. 8. Mathematik: 3 St.
Arithmetik: Wiederholung des Pensums der IIIz. Bruchrechnung in An- wendung auf Buchstabenausdrücke. Die einfachsten Sätze der Proportionslehre. Gleichungen ersten Grades mit einer und mit mehreren Unbekannten und Anwendung derselben. Potenzen mit positiven ganzzahligen Exponenten.
Planimetrie: Kreislehre. Sätze über die Flächengleichheit der Figuren. Konstruktionsaufgaben. Im Sommer: Unbehaun.
Im Winter: Dencker. 9. Naturwissenschaft: 2 St.
Lehre vom Bau des menschlichen Körpers. Unterweisungen über die Gesund-
heitspflege. Mechanik. Deinet.
Untertertia. Ordinarius: Oberlehrer ODiefenthal. 1. Religionslehre: 2 St.
a) Katholische: im Sommer vereinigt mit IV, im Winter getrennt. Das zweite Hauptstück, von den Geboten, nach dem Katechismus. Ergänzende und ver-


