Jahrgang 
1928
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III. Schüler⸗Statiſtik.

5 5 Am Von den Schülern und Schülerinnen am 15. Mai waren: 5 15. Mai 1927 Im Laufe nach dem Glaubens⸗ nach dem Wohnſitz nach dem Alter 3 2 die Zahl des Schul⸗ bekenntnis der Eltern 9 5 5S 8 jahres ſind E 2E 5 5 der 5 E 5 älter als normal 5F᷑ 535 ½ 2 2 2 EF S= und zwar um 2 S S1SS== 5 . SlS Lduler Schüle⸗ 5 E5ſl Bſ5 5S55. S Schüler= 5E=2== 2558SE=E E 5 2 5 25 9 S. rinnen 5 E g=. 2 2 82 5 3 2 3 3 3 3 VI 4 u. 5*) 11 4 2 111 4 6 9 13 2[ V 5 u. 6 10 4 13 1[121 2 13 1/[ IV 6 u. 7 7 7 12 1 11 6 8 14 IIIb 7 6 12 1 2 17 11 10 8 17 1 IIla 8 8 7 1 14 11 7 8 12 3 IIb. 9 17 3 1 2 19 1 10 10 17 1 2 Zu⸗ 2 59 37 5 5[86 7 3 51 45 86 8 2 ſammen: Darunter Schülerinnen: 33 V 2¹1 21[22 1s8 34 37

*) Von den 15 Sextanern ſind 4 nach dreijährigem Volksſchulbeſuch in die Sexta aufgenommen worden ( Knaben und 1 Mädchen).

IV. Zur Geſchichte der Anſtalt.

a) Unterricht und Lehrer.

Der Unterrichtsbetrieb war in dieſem Schuljahre durch Krankheit und Wechſel in der Zu⸗ ſammenſetzung des Lehrkörpers größeren Aenderungen unterworfen. Herr Lehrer Küfer war krankheits⸗ halber genötigt, der Schule vom 30. 4. 30. 5. 27 fernzubleiben. Da eine Erſatlehrkraft für dieſe Zeit nicht zu erlangen war, mußte ſein Unterricht von den übrigen Mitgliedern des Lehrkörpers mitvertreten werden.

Am 1. 10. 27 wurde Herr Pfarrer Köhler, der mehrere Jahre lang den größten Teil des ev. Religionsunterrichts an unſerer Schule erteilte, nach Darmſtadt verſetzt. Er verſah aber ſeinen Unterricht, da ſich die Ueberſiedlung verzögerte, noch bis 1. 12. 27. An ſeine Stelle trat Anfang Februar Herr Dekan Scriba, ſeither in Eichelsdorf, Kreis Schotten. In der Zwiſchenzeit wurde der Religionsunterricht von Herrn Pfarrer Laut allein verſehen. Lehrer und Schüler ſahen Herrn Pfarrer Köhler, der überdies ein ehemaliger Schüler unſerer Anſtalt iſt, ſehr ungern von hier ſcheiden und wünſchen ihm alles Gute in ſeinem neuen Wirkungskreis.

Am 1. 12. 27 wurde Herr Lehrer Küfer in den Ruheſtand verſetzt, nachdem er faſt 45 Jahre an unſerer Anſtalt gewirkt hatte. Oſtern 18835 kam er an die damaligeErweiterte Volksſchule, die ſpätereHöhere Bürgerſchule und heutige Realſchule. Er hat alſo die Geſchichte unſerer Schule faſt von Anfang an miterlebt und ſeine wertvolle Arbeitskraft ſtets, in guten und in ſchweren Zeiten, voll und ganz derſelben zur Verfügung geſtellt. Unſere Anſtalt wird Herrn Lehrer Küfer das, was er im Lauf der Jahrzehnte für ſie geleiſtet hat und was er ihr war, ewig dankbar anerkennen. Näher auf ſeine Verdienſte einzugehen verbietet hier leider der Raum. Dies wird aber ausführlicher