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schriften der Zentralstelle für Jugendbildung(Darmstadt).— Vereinigung für christl. Kunst in München(7 Hefte), Verlag Schlüter in Leipzig.— Gust. Freytag, Ausgewählte Werke. I— IV.— Storm, Ausgewählte Werke, 1— IV.— Prof. Dr. Köhm, Senecas Octavia u. die Uberlieferungen von Neros Tod.— Schriften d. Frankfurter Messeamts(13Schriften).
Student Albert Engel schenkte R.-M. 5.— für eine Sprechplatte. Für die Spenden sagen wir allen Gebern verbindlichsten Dank.
Die Schülerbibliothek wurde neugeordnet und durch zahlreiche Neuanschaffungen ergänzt, sodaß mit Beginn des neuen Schuljahres 1927/28 wieder regelmäßig das Ausleihen der Bücher erfolgen kann. Unter den letzten Neuanschaffungen sind besonders folgende zu erwähnen: Häuser, Leben und Treiben der Urzeit.— Lorenz, Deutsche Dichter.— Reinmann, Gemälde und ihre Meister.— Sternfeld, Berühmte Musiker.— Jugend- Turn- und Sportbuch.— G. Keller, Züricher Novellen.— Federer, Unter südlichen Sonnen u. Menschen.— G. Freytag, Soll und Haben.— G. Freytag, Die verlorene Handschrift.— G. Freytag, Die Ahnen.— Brehm, Polarstern.— Brehm, Steppe und Urwald.— Beißwanger, Physikal. Experimenthuch.— Gellert, Wunderwerke der Welt.— Blümlein, Kampf um die Saalburg.— Müller, Rheinhess. Heimatsbuch l u. II.— Müller, Oberhessisches Heimatsbuch.— Bass, Sagen und Geschichten.— Friedemann, Fritz und Heinrich.— Friedemann, Der kleine Elektrotechniker.— Scheffel, Ekkehard.— Bodanius, Das Benehmen der gebildeten ugend.— Federer, Novellen.— Storm, Ausgewählte Werke, I— IV.— Hahne, Das vorgeschichtliche Europa(Kulturen und Völker).
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VI. Bekanntmachungen.
1. Schriftliche Arbeiten. Zu Beginn eines jeden Schuljahres wird den Eltern der Schüler bekannt gegeben, an welchen Tagen der Woche sich die Hefte mit den von den Lehrern durchgesehenen und beurteilten schriftlichen Arbeiten in den Händen der Schüler befinden. Hier- durch wird den Eltern Gelegenheit gegeben, sich von den Fortschritten ihrer Kinder durch Ein- sicht in deren schriftliche Leistungen fortlaufend in Kenntnis zu erhalten.
2. Persönliche Besprechungen. Um die wünschenswerte Verbindung zwischen Schule und Elternhaus herzustellen, empfiehlt es sich für die Eltern, gelegentlich Rücksprache mit dem Klassenführer und den Klassenlehrern zu nehmen. Die geeignete Zeit kann durch vorherige Mitteilung des beabsichtigten Besuches leicht vereinbart werden. Während ihrer Unterrichtszeit sind die Lehrer nicht zu sprechen.
Der Direktor ist in der Regel täglich zwischen 11 u. 12 Uhr auf seinem Amtszimmer zu sprechen.
3. Freistellen werden auf Nachsuchen und Erweis der Bedürftigkeit nur an begabte und strebsame Schüler verliehen, die in und außerhalb der Schule gutes Betragen zeigen. Die Ver- leihung erfolgt in der Regel am Anfang des Schuljahres und höchstens auf die Dauer eines Jahres. Unter Umständen kommt für sie auch eine kürzere Zeit in Betracht.
Die Verleihung muss von dem Vater des Schülers jedes Jahr bei dem Direktor neu bean- tragt werden, bei dem auch die Vordrucke für diese Freistellengesuche kostenlos zu erhalten sind.
4. Trotz bester Aufsicht in Haus und Hiof und grösster Vorsicht der Schüler auf dem Schulweg sind Unfälle nicht immer zu verhüten. Es wird deshalb den Eltern dringend empfohlen, ihre Söhne in die Schülerunfallversicherung aufnehmen zu lassen, deren genaue Bedingungen allen Schülern nach Ostern bekannt gegeben werden.
5. Der Unterricht beginnt in allen Klassen Dienstag, den 26. April, vormittags 8 Uhr in der Creiffenklaustrasse 2. Die Prüfung neu eintretender Schüler findet Montag, den 25. April, vormittags von 9 Uhr, ab ebendaselbst statt.
6. Ferienordnung für das Schuljahr 1927,28. Pfingsten: 5. Juni bis 12. Juni 1927. Sommer: 16. Juli bis 14. August 1927. Herbst: 25. September bis 9. Oktober 1927. Weihnachten: 22. De- zember 1927 bis 4. Januar 1928.
MaAINZ, den 28. Màrz 1927. 1.: 5 Die Direktion des Realgymnasiums
Dr. Zulauf.


