Jahrgang 
1927
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5 1. Was erfahren wir aus Sophokles'Antigone über die Vorfabel des Dramas? 2. GoethesGötz vor dem Richterstuhl des Staatsrechts, der Politik und der Moral. 3. Wodurch wird Michael Kohlhaas ein Feind der bestehenden Gesellschaftsordnung? 4. Der Mittelrhein. 5. Das Wirtschaftsleben in den Vereinigten Staaten von Nordamerika vom europäischen Standpunkt aus betrachtet. 6. Freie Arbeit. 7. Der Fascismus als Staats- und Wirtschaftsform. 8. Zur Wahl: Die allegorischen Darstellungen an drei Barockdenkmälern des Mainzer Domes und die Forderungen Lessings in seinem Laokoon; Versuch einer psychologischen Erklärung der Tat Odoardos in LessingsEmilia Galotti.

1. Odoardos Seelenkampf im 5. Akt vonEmilia Galotti. 2. Welche ästhetischen Grund- gesetze in LessingsLaokoon sind heute noch in Geltung? 3. Herders Einwirkung auf den jungen Goethe. 4. Inwiefern istGötz von Berlichingen ein Bild des scheidenden und des neu anbrechenden Zeitalters? 5. Welche Aufgaben weist Schiller dem Chor in der Tragödie zu? 6. Inwiefern kann man in Kleist'sKäthchen von Heilbronn ein Enthüllungsdrama erblicken?

1. Der Personenkreis im ersten Abenteuer des Nibelungenlieds. 2. Inwiefern bildet das 14. Abenteuer die Achse des Nibelungenlieds? 3. Die Stellung Walthers von der Vogel- weide zu den politischen Fragen seiner Zeit. 4. Eine Charakteristik Antigones. 5. Wie ist die Ermordung von Julius Cäsar zu beurteilen? 6. Zur Wahl: Was erfahren wir in Kleist's LustspielDer zerbrochene Krug über das Gerichtswesen früherer Zeit? Brief an einen Freund in New Vork über den Mainzer Rosenmontagszug.

1. Welche Unterschiede bestehen zwischen den beiden Zwisten im ersten und zweiten Ge- sang der Ilias? 2. Unser Schulausflug. 3. Was führt zu dem tragischen Tod Sieg- frieds? 4. Die erste Blütezeit der deutschen Literatur. 5. Welche Rolle spielt Hans Sachs in den Meistersingern von Richard Wagner? 6. Freies Thema aus dem gesamten Stoff des Jahres. 7. Jahresbericht über den deutschen Unterricht.

1. Heliand eine christliche und deutsche Dichtung. 2. Auf einem germanischen Gehöfte. (Beschreibung eines Bildes.) 3. Thema nach Wahl. 4. Hermanns Heimat.(Im Anschluss an GoethesHermann und Dorothea.) 5. Achilles, ein echt griechischer Held. 6. Die Beweggründe des Brutus zur Ermordung Cäsars und die Folgen der Tat.(Nach ShakespearesJulius Cäsar).

1. Die Mutter im Familienverbande(Im Anschluss an Schillers Lied von der Glocke.) 2. Der Einfluss von Gertrud Stauffacher auf die Entwicklung der Schweizerhandlung. 3. Gedanken über die Feier des Jugendtages(Hausarb.) 4. Johanna im Prolog von SchillersJungfrau von Orleans. 5. Zur Wahl: a) Warum empfinden wir mit Ver- triebenen Mitleid? b) Wie denke ich mir die Entwicklung des Verkehrs zwischen Hermann und der Familie des Kaufmanns? 6. Ein Besuch der wichtigsten öértlichkeiten in Goethes Hermann und Dorothea. 7. Zur Wahl: a) Was mir an Christian Albrecht Jovers

gefällt. b) Ein Familienfest in Jovers Garten(nach Storm, Die Söhne des Senators).

8. Zur Wahl: a) In Troja während der ersten Schlacht. b) Wie wirkt sich die Technik auf die Wirtschaftsform aus? c) Wie arbeitet der Reichstag?

1. Auf der Brandstätte.(im Anschluss an SchillersGlocke). 2. Baumgarten und Werner Stauffacher.(Ein Zwiegespräch.) 3. Thema nach Wahl. 4. Der Herbst in der Natur. 5. Unterm Birnbaum.(Im Anschluss an GoethesHermann und Dorothea). 6. Mit welchem Recht nennt sich Werner von Kiburg Herzog Ernsts Freund und Ver- derber? 7. Gustel Leubelfing in K. F. MeyersGustav Adolfs Page.