Ia:
Ib:
1 a:
1 b.
2 b:
— 7—
I. Deutsche Aufsätze
wurden geschrieben über nachfolgende Themen: 1. Goethes Vater, nach„Wahrheit und Dichtung“ geschildert.— 2. Inwiefern ist Hölderlins Gedicht„Der Wanderer“ als Elegie zu bezeichnen.— 3.*) Die Burg von Athen und ihre Bauten.— 4. Was mir der Rhein erzählte.— 5. Der Gang der äusseren Handlung in Goethes„Tasso.“— 6.*) Die Porträtbildnerei der Alten. — 7. Freiheit ist die grosse Losung, deren Klang durchjauchzt die Welt.— 8. Der geschichtliche Hintergrund in Laubes Drama„Die Karlschüler“.— 9.*)„ Nürnberg in der Renaissancezeit.— Ausserdem 3 freie Arbeiten. 1. Der rechte Wille gibt die rechte Kraft.— 2. Der Reim.— 3. Hinaus auf die Berge!— Der griechische Tempel.— 5. Dem Unglück ist die Hoffnung zugesendet; Furcht soll das Haupt des Glücklichen umschweben; denn ewig wanket des Geschickes Wage.— 6. Uber die Hauptverschiedenheiten im Aufbau der Sophokleischen Antigone und des Shakespear'schen Julius Cäsar.— 7. Der Mensch und der Strom, ein Vergleich.— 8. Die Hauptgötter der Germanen und die Art ihrer Verehrung.— 9. Uber das Reisen vor und nach dem Bau von Eisenbahnen und Dampfschiffen.— 10. Kann uns zum Vaterland die Fremde werden?— 11. Ein hohes Kleinod ist der gute Name.— 12. Die Gaugrafen, die Sendgrafen, die Markgrafen unter Karl dem Grossen. N. B. Alle waren Klassenaufsätze ausser Nr. 1 und 5.
1. Die beiden ersten Aufzüge in„Minna von Barnhelm“.— 2.) Der Mensch, die Krone der Schöpfung.— 3. Frei von Tadel zu sein ist der niedrigste Grad und der höchste; denn nur die Ohnmacht führt oder die Grösse dazu.(Im Anschluss an Schillers„Maria Stuart“.)— 4. Gutenberg und der Segen seiner Erfindung für die gesamte Menschheit.— 5.*) Johanna, ihr Elternhaus und ihre Heimat.(Im Anschluss an Schillers„Jungfrau von Orleans.“)— 6. Der rauhe Krieger wird sein eignes Weh geduldig tragen, sieht er seinen König, dem Aermsten gleich, ausdauern und entbehren.— 7. Kann uns zum Vaterland die Fremde werden?— 8.*) Gewalt und List, der Männer höchster Ruhm, wird durch die Wahrheit dieser hohen Seele beschämt, und reines kind- liches Vertrauen zu einem edlen Manne wird belohnt.(Im Anschluss an Goethes„Iphigenie“.)— 9. Uber alles Glück geht doch der Freund, der's fühlend erst erschafft, der's teilend mehrt.— Ausserdem 3 freie Arbeiten. 1. Welche Ereignisse gehen nach Lessings„Minna von Barnhelm“ dem 22. August 1763 voraus?— 2.*) Die Elemente hassen das Gebild der Menschenhand.— 3. Welches Bild erhalten wir von der Lage Marias aus dem ersten Aufzuge von Schillers„Maria Stuart“?— 4. Aus welchen Gründen ist uns die Heimat so lieb?— 5.*) Wunderbares im Wesen und Wirken der Jungfrau von Orleans.— 6. Nichtswürdig ist die Nation, die nicht ihr Alles freudig setzt an ihre Ehre.— 7. Ein unnütz Leben ist ein früher Tod.— 8.*) Goethes Iphigenie, ein Vorbild edler und reiner Weiblichkeit.— 9. Ein jeder gibt den Wert sich selbst.— Ausserdem 3 freie Arbeiten.
: 1. Das Mittelländische Meer und seine weltgeschichtliche Bedeutung.— 2. Wir lassen nicht von der Treue bis
an den Tod. Im Anschluss an Nibelungenlied und Gudrun.— 3.*) Die höfische Lyrik.— 4. Die homerische Darstellung, anknüpfend an den Abschied des Odysseus von den Phäaken.— 5.*) Homer.— 6. Denn nichts ist süsser als unsere Heimat und Eltern.— 7.*) Klopstock.— 8. Bilder aus„Hermann und Dorothea.“— 9. Der Schwur auf dem Rütli.— Ausserdem 3 freie Arbeiten.
1. Die Pflege der epischen Dichtung zur Zeit der ersten Blüte der deutschen Litteratur.— 2. Die geschicht- liche Bedeutung der drei südlichen Halbinseln Europas.— 3.*) Wodurch erregt Gudrun unser Mitleid und unsere Bewunderung?— 4. Der Nutzen der Ordnung.— 5. Und Odysseus ging hinein zur Stadt der phäakischen Männer, wo Alkinoos herrschte, begabt von den Göttern mit Weisheit.— 6. Woran erinnert uns der Anblick verfallener Ritterburgen?— 7.*) Die alten Germanen nach Cäsars und Tacitus' Bericht.— 8. Gedankengang des ersten Gesanges von Goethes„Hermann und Dorothea.“— 9. Tells Meisterschuss.(Im Anschluss an Schillers Drama.)— Ausserdem 3 freie Arbeiten.
:**) 1. Nichts ist unbeständiger als das Glück.— 2. Die Macht des Gewissens.— 3. Und füget zum Guten den
Glanz und den Schimmer und ruhet nimmer. 4. Der siebzigste Geburtstag.— 5. Die Frauen in Uhlands „Ernst, Herzog von Schwaben.“— 6.*) Ostern.
:**) 1. Der Städtekrieg in Schwaben.— 2.*) Eine Kaiserkrönung im 18. Jahrhundert.— 3. Von der Stirne
heiss rinnen muss der Schweiss, soll das Werk den Meister loben.— 4. Ernst Moritz Arndt und seine Zeit.— 5. Die Personen in Goethes„Erlkönig.“— 6.*) Der zweite Aufaug von Uhlands„Ernst, Herzog von Schwaben.“
:**) 1. Die altgermanischen Jahresfeste.— 2.*) Siegfrieds Tod.— 3. Der Taucher— 4. Der Winter.— 5. Der
Seidenbau.— 6.*) Der Fluss, ein Bild des Menschenlebens.
:**) 1. Der Frühling.— 2. Der Abend.— 3.*) Der Wald.— 4. Erfindung des Glases. 5. Libelle und
Schmetterling, eine Vergleichung.— 6.*) Das Schneeglöckchen.
*) Der Stern bei einer Nummer besagt, dass der betreffende Aufsatz in der Klasse geschrieben wurde.
*) In den Klassen 3ab-5 ab wurden ausser den deutschen Aufsâtzen noch je 24 freie Arbeiten ge- schrieben, von denen 6 dem deutschen, 6 dem geschichtlichen, 6 dem geographischen und— ausser in 4a b— 6 dem naturwissenschaftlichen Unterrichte zufielen. In 4ab wurde für freie Arbeiten der französische Unterricht herangezogen statt des naturgeschichtlichen.


