Reifeprüfung, Einjähriges Zeugnis oder Austritt.
1914
1901
1902
1903
19⁰4
190⁵
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1910
1911
Leopold Fischer, stud. med., Sanitäts-Gefreiter im Inf.-Rgt. 110. Eisernes Kreuz und Badische silberne Tapferkeitsmedaille am Bande der Karl-Friedrichs- Medaille.
Jakob Metternich, stud. med., Einjährig-Freiwilliger im Bayrischen Inf.-Rgt. 9. Eisernes Kreuz und Hessische Tapferkeitsmedaille.
Gedenktafel der Gefallenen.
Heinrich Wolf, Dr. med, praktischer Arzt in Essenheim, Oberarzt d. R. im Pionierbataillon 21, gefallen am 30. September in Frankreich.
Hermann Knöllinger, Dr. phil., Lehramtsassessor am Realgymnasium und Assistent an der Universität Giessen, Vizefeldwebel im Inf.-Rgt. Kaiser Wilhelm Nr. 116, Inbaber des Eisernen Kreuzes, gefallen am 31. Oktober in Frankreich.
Max Thylmann, Chemiker, Leutnant d. R. im Inf.-Rgt. 117, gefallen am 22. August bei Sedan.
Max Dreyfus, Dr. jur, Assessor und stellvertretender Amtsrichter, Leutnant d. R. im Inf.-Rgt. 117, Inbaber des Eisernen Kreuzes, nach zweimaliger Verwundung gefallen in Frankreich am 17. November.
August Schneider, Oberlehrer am Realgymnasium in Bremen, Leatnant d. R. in einem Feldartillerie-Rgt., in Frankreich verwundet und im Lazarett zu Godes- berg im September gestorben.
Heinrich Schmitt, Dr. phil., Journalist, Unteroffizier im Inf.-Rgt. 115, gefallen am 26. September bei Servon an der Aisne.
Franz Boerckel, Dr. jur., Referendar, Leutnant d. R. im Dragonerregiment 6, Inhaber des Eisernen Krenzes, gefallen beim Vorgehen aus dem Schützengraben in der Nähe von Lowicz in Polen, vermutlich an einem Herzschlag.
Rudolf Fels, Reichsbankbeamter, Unteroffizier d. R. im Fussartillerie-Rgt. 16, gestorben am 20. Februar 1915 an den Folgen von Typhus und Lungenent- zündung im Lazarett seiner Vaterstadt Kreuznach.
Franz Zorn, Referendar, Einjährig-Freiwilliger im Inf.-Rgt 117, gestorben an einer Verwundung im Lazarett in Frankreich.
Wilhelm Kuhn, cand. arch., Offizierstellvertreter im Res.-Inf.-Rgt. 118, gefallen in Frankreich am 28. August in dem Gefecht bei Mouzon und Yoncq.
Friedrich Mörle, Städtischer Beamter, Gruppenführer im Inf.-Rgt. 223, gefallen am 18. November im Schützengraben bei Fromelles in der Nähe von Lille in Frankreich.
Fritz Waltzinger, Bankbeamter, Offizierstellvertreter im Inf.-Rgt. 117, gefallen am 22. August bei Maissin in Belgien. Nach seinem Tode wurde dem Vater von dem Regimentskommandeur das Eiserne Kreuz zugeschickt, mit dem er ausgezeichnet werden sollte„für treue Pflichterfüllung und für seine Tapferkeit, bewiesen in der Schlacht bei Maissin“.
Wilhelm Durst, Leutnant und Adjutant im 2. Bataillon des Res.-Füs.-Rgt. 80, gefallen am 9. September in Frankreich.
Ludwig Kronauer, stud. med., Kriegsfreiwilliger, dann Sanitäts-Unteroffizier im Füsilier-Rgt. 40, schwerverwundet am 18. Dezember vor Arras und gestorben dort im Feldlazarett am 19. Dezember.
Adolf Lindenschmitt, cand. phil., Kriegsfreiwilliger im Inf.-Rgt. 117, gefallen am 1. November beim Sturm auf Quesnoy in Frankreich.


