Jahrgang 
1906
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O II. Duruy: Petite histoire romaine. U II. Erckmann-Chatrian: Histoire d'un conscrit de 1813.

Hebräisch. 01. Elementar- und Formenlehre. Das regelmässige Verbum und die Verba gutturalia. U I. J Ubungsstücke aus Hollenberg.

Englisch. O I. Dickens: The Pickwick Papers, Ausw. Kron: The little Londoner. U I. Dickens: Oliver Twist, Ausw.

B. Aufsätze.

0 I. 1. Inwiefern erregt das Schicksal der Antigone unser Mitleid?(Klassenaufsatz.) 2. Aus welchen Gründen macht sich Schiller in seiner Kritik des GoetheschenEgmont zum Anwalt der Geschichte?(Klassenaufsatz.) 3. Welche Wandlung bewirkt der Tod des Patroklus in der Seele Achills? 4. Die sittliche Kraft der Iphigenie.(Klassenaufsatz.) 5. Tasso in seinen Begegnungen mit Antonio.(Klassenaufsatz.) 6. Cäsars Eroberung Galliens und Napoleons Unter- nehmung gegen Agypten. Ein Vergleich.(Klassenaufsatz.) 7. Was ist ein Vorurteil? 8. Schiller nennt denKönig Odipus eine tragische Analysis. Lässt sich dieselbe Bezeichnung auf seine Braut von Messina anwenden?(Klassenaufsatz.) 9. Ist Rousseaus Behauptung, Molière habe in seinemMisanthrope die Tugend lächerlich gemacht, richtig?(Reifeprüfungsaufsatz.)

U I. 1. Der Fortschritt der Handlung und der Zweck der Gleichnisse im 2. Buch der Ilias. 2. Klopstocks deutsche Gedanken. 3. Die grundlegenden Verhältnisse zur Erwerbung der Kaiser- krone durch Karl den Grossen und deren Bedeutung.(Klassenaufsatz.) 4. Welche Bedeutung haben die Episoden von dem Aufenthalte der Burgunden an Rüdigers Hofe und das 9. Buch der Ilias für den Entwicklungsgang der beiden Epen? 5. In welchen Zügen gleichen sich die Charaktere Tellheims und Minnas, in welchen sind sie einander entgegengesetzt?(Klassenaufsatz.) 6. Die Handlungen des Neoptolemus in SophoklesPhiloktet aus seinem Charakter erläutert. 7. Wie wird Marinellis Plan bekannt und vereitelt? 8. Wie verhalten sich in LessingsNathan der Weise die Hauptpersonen zu den Forderungen der natürlichen Religion? 9. Durch welche Mittel erhebt Sophokles den Philoktet zu einer mitleidswürdigen Persönlichkeit?(Klassenaufsatz.) 10. Lessings Gesetz von der Einheit der malerischen Beiwörter physiologisch und psychologisch begründet.

0 II. 1. Mythischer und historischer Kern der Nibelungensage. 2. Ritterliches Leben im Mittelalter. 3. War Brunhildens Eifersucht auf Krimhilden berechtigt? 4. Die deutsche Treue in Sage und Dichtung. 5. Bedeutung des Schweigens in der deutschen Sage und Dichtung. 6. Kann man Walthern von der Vogelweide politischen Wankelmut vorwerfen? 7. Von des Lebens Gütern allen ist der Ruhm das höchste doch! 8. Welche Vorbedingungen der Handlung erfahren wir aus dem 1. Gesang von Göthe'sHermann und Dorothea. 9. Wie erscheint uns Hermann vor und nach der Begegnung mit Dorothea. 10. Welche Gegensätze bestehen in den Reden und Charakteren der beiden Jünglinge am Schluss des 9. Gesangs vonHermann und Dorothea.

U II. 1. Wie wurde zu Schillers Zeiten eine Glocke gegossen? 2. Der Rhein, Deutschlands schönster und bedeutendster Strom. 3. Der Mensch im Kampf mit den Elementen. 4. Warum kann die gangbare Tellüberlieferung nicht wahr sein? 5. Der Ackerbau als Grundlage menschlicher Kultur. 6. Wer erfreute sich des Lebens, der in seine Tiefen blickt. 7. Laokoon in Sage und Kunst. 8. Was wird uns im Prologe zurJungfrau von Orleans vom Vorleben der Johanna erzählt? 9. Johanna und Jsabeau als Friedensstifterinnen. 10. Welche Umstände bewirkten das Emporkommen Thebens im 4. Jahrhundert?