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und die Germanen; c) Völkerwanderung; d) Reformation; e) Zeitalter des Absolutismus I; f) Zeitalter des Absolutismus II; g) Der große Kurfürst; h) 1789—1807; i) 1815—1861; k) 1861— 1871; 1) Gründung des deutschen Reiches. Kürschner, Hessische Geschichte(30); Friedensvertrag von Versailles(13); Putzger, Geschichtsatlas(3); Rathgen, Die Faule Grete(20).
e) Geographie: Debes, Schulatlas(13).
f) Philosophie: Schleiermacher, Aus seinen Schriften(20); Kant, Metaphysik der Sitten(10); Fichte, Bestimmung des Menschen(9).
g) Kunstgeschichte: Luckenbach, Geschichte der Kunst I, II, III(je 20).
h) Religion: Luther, Reformationsschriften(25); Kirchengeschichtliche Quellenhefte a) Pietismus(18); b) Innere Mission(18).
e) Die Themata der deutschen Aufsätze.
OIa: Wysk(im Sommer Hadermann): 1.(Kl.-A.) Sind Marquis Posa und König Philipp verwandte Naturen? 2. a) Ueber die Affektation.(Im Anschluß an Schillers Schrift „Ueber naive und sentimentalische Dichtung“). b) Ist die Einsamkeit der Geselligkeit vorzu- ziehen?(Erörtert im Anschluß an Seneca: Briefe an Lucilius 7, 8, und 10 und Thomas von Kempen: Nachfolge Christi Kap. I, 20). 3.(Kl.-A.) a) Nennt Wallenstein des Menschen Herz mit Recht auch seines eigenen Schicksals gebietrischen Vollzieher? b) Max Piccolomini: eine Tragödie. c) Der Krieg ist schrecklich wie des Himmels Plagen, doch ist er gut, ist ein Geschick wie sie.(Wallensteins Tod II, 2). 4. a) Thomas Beckets Entwicklung vom Welt- mann zum Märtyrer.(Ein Deutungsversuch). b) Wodurch täuscht sich König Heinrich fort- gesetzt über die wahre Natur Thomas Beckets? c) Welche Bedeutung hat die Rahmenerzählung in C. F. Meyers Novelle„Der Heilige“? 5.(Kl.-A.) a)„Der Boden, auf dem du stehst, mein Sohn, ist heilig: Er ist geweiht durch deiner Väter Schweiß und Blut“. Gedanken am 10. Todestage des Dichters Walter Flex. b) Wie bewahrheitet sich Hebbels Wort über Heinrich v. Kleist:„An Kraft sind wenige ihm zu vergleichen, an unerhörtem Unglück, glaub' ich, keiner“.? c) Welche Gründe läßt Kleist für die Begnadigung des Prinzen von Homburg sprechen? 6. a) Bericht über einen besonderen Eindruck auf künstlerischem Gebiet(Thema nach freier Wahl). b) Vielseitigkeit oder Einseitigkeit? Der Weg zum tüchtigen Berufs- menschen unserer Zeit. 7. Prüfungsaufsatz.
OIb: Handwerck: 1. Erweckt Schillers Philipp menschliche Teilnahme? 2.(Kl.-A.) a) Wie urteilen wir über Octavio? b) Wie ist Wallensteins Zaudern zu beurteilen? 3. a) Wie wird in Kleists Prinz von Homburg der„Held“ zum Helden? b) Welehe Kritik übt Ibsen im „Volksfeind“ an den gesellschaftlichen Zuständen? c) Wesen, Ursachen und Wirkungen des heutigen Sportbetriebs. 4. a) Goethes Vater. b) Frankfurt und Leipzig in Goethes Jugendzeit. (Nach„Dichtung und Wahrheit“). 5.(Kl.-A.) Roms Bedeutung für die deutsche Geschichte. 6. a) Horaz und Maecenas. b) Karl Eugen und Karl August, ein Vergleich. 7. Prüfungsaufsatz.
UI: Handwerck: 1. Welches Bild Achills gibt uns der 1. Gesang der Ilias? 2.(Kl.-A.) a) Der Begriff des Tragischen, nachgewiesen an„Antigone“. b) Auf wen sind die Schlußworte des Chors in de„Antigone“ zu beziehen? 3. Die Natur eine Quelle der Erholung, Belehrung und Erhebung.(Kl.-A.) Marinelli. 5. Ein Thema im Anschluß an Freytags „Bilder a. d. d. Verg.“ 3. Freil nach Veanl 6. Leicester und Mortimer, ein Vergleich. 7.(Kl.-A.) Welches Bild in der Persönlichkeit des Sokrates erhalten wir aus Platos Apologie? 8. a) Welche bedeutungsvollen geschichtlichen Ereignisse sind mit Schloß Wilhelmshöhe verknüpft? b) Was ist uns Hindenburg? c) Die Freundschaft in Leben und Dichtung Schillers.
OII: Wysk(im Sommer: Hadermann): 1. Inwiefern prägt sich im Hildebrandlied der Geist des germanischen Heldenzeitalters aus? 2. Kl. A.) Das Heldenideal des Klosterschülers Ekkehard. 3.„(Kl. A.) a) Eaaoros i nuad 0˙ adτνQάνον νεꝙꝓροveν, dadd zije yevεᷣεας τ μν τ Qπ̈ↄ‿r eoitera, 10 d ol perynœvreg, 10 d8 0 L0m ꝙtdol.(Plat. ad Arch. p. 358 A). b) Es liebt die Welt, das Strahlende zu schwärzen und das Erhabne in den Staub zu ziehen(Schiller). c) Für und wider die Flucht aus dem Gefängnis.(Nach Platons„Kriton“). 4. a) Höfische Sitten und Gebräuche im Nibelungenlied. b) Die religiösen Anschauungen im Nibelungenlied. 5.(Kl.-A.) a) Normannen- art. Nach dem Gudrunliede. b) und c) Welche Szenen(Gestalten) aus dem Gudrunliede haben mir den stärksten Eindruck gemacht? d) Handeln und Dulden als Aeußerung der Treue


