wahl aus Buch 2—4, Hellenika, Teile aus Buch 1 und 2. Homers Odyſſee, Buch 1— 12 in Auswahl.
Obertertia: Xenophons Anabaſis B. 1—4 in Auswahl.
d) Franzöſiſch. Oberprima: Choix de nou- velles modernes II. Romain Rolland, Jean Christophe.
Unterprima: A travers les journaux français par Mme H. François(Velhagen u. Klaſings Reformausgaben Band 10).
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4. Aufgaben für die
Oberprima: 1. Welche Bedeutung hat die Natur für mich? 2. a)„Adler und Taube“, „Harzreiſe im Winter“ und„Das Göttliche“ als Zeugniſſe für Goethes Entwicklung. b) Was erfahren wir aus Goethes Gedicht „Epilog zu Schillers Glocke“ über Schiller? (Kl.) 3. Der Menſch, ein Sohn der Zeit, ein Herr der Zeit, ein Raub der Zeit. 4. Welche Gedanken weckt in uns der Anblick des ge⸗ ſtirnten Himmels?(Kl.) 5. a) Ein Bericht über einen künſtleriſchen Eindruck nach freier Wahl. b) Wie denke ich über Radio? c) Lieb⸗ lingsmotive des deutſchen Volksliedes. 6. Wie zeigt ſich in Goethes„Iphigenie“ die ſitt⸗ liche Macht der Heldin?(Kl.) 7. Inwiefern können die Griechen vorzugsweiſe r0 o die Römer Froazrtzoi genannt werden? 8. Prüfungsaufſätze.
Unterprima: 1. Die Wurzeln der Bildung ſind bitter, aber ihre Früchte ſind ſüß. 2. Klop⸗ ſtocks geſchichtliche Bedeutung. 3.(Kl.) Welche Anſchauungen vertritt Leſſing in„Laokoon“ über die Darſtellung körperlicher Schönheit durch die Dichtung? 4a) Wie können die geiſtigen Güter der gebildeten Stände auch dem ar⸗ beitenden Volke zugute kommen? b) Welche Forderung ſtellt die Gegenwart an unſere äußere und innere Bildung? 5.(Kl.) Charakte⸗ riſtik einer ſelbſtgewählten Perſon aus Schillers „Maria Stuart.“ 6. a) Weshalb fiel Fried⸗
Conteurs contemporains(herg. v. J. Henges⸗
bach b. Weidmann).
Oberſekunda. Choix de nouvelles mo- dernes I. Daudet, Le Petit Chose.
Unterſekunda: Theuriet, Ausgewählte Er⸗ zählungen. Lafontaine, Ausgewählte Fabeln.
Obertertia: Lafontaine, Ausgewählte Fa⸗ beln. Dubislaw u. Boek, Elementarbuch A, Anhang, Ausgewählte Leſeſtücke.
e) Engliſch. Oberſekunda: Gaspey⸗Runge⸗ Sauer, kleinere Erzählungen.
deutſchen Aufſätze.
rich dem Großen trotz der zahlenmäßigen Üüberlegenheit ſeiner Gegner im 7⸗jährigen Kriege der Sieg zu? b) Die Lage Preußens zu Beginn des 7⸗jährigen Krieges. 7.(Kl.) Der Vortrag über das Deutſchtum im Aus⸗ land am 4. Februar 1927. 8. Gedanken und Betrachtungen über Reklame.
Oberſekunda: 1. Wie ſah das Städtchen aus, das Goethe zum Schauplatz ſeines Ge- dichtes„Hermann und Dorothea wählte? (Kl.) 2. Arbeit iſt des Bürgers Zierde, Segen iſt der Mühe Preis(Kl.) 3. a) Ein Hoffeſt im Mittelalter(Nach dem Nibelungenlied). b) Rüdiger von Bechelaren. 4. Warum iſt der Rhein der gefeiertſte der deutſchen Ströme? (Kl.) 5. a) Eigentümlichkeiten der Mundart meiner Heimat. b) Der Sänger im Volks⸗ epos des Mittelalters. 6. Weshalb und auf welche Weiſe ſucht Mortimer Maria Stuart zu befreien?(Kl.) 7a) Charakter des Brutus in Shakeſpeares„Julius Cäſar.“ b) Was erfahren wir in den Gedichten Walthers von der Vogelweide über Leben und Charakter des Dichters?(Kl.) 8. a) Schweigen und Reden hat ſeine Zeit. b) Mit welchen Geg⸗ nern hat der Held in Storms„Schimmel⸗ reiter“ zu ringen?(Kl.)
Unterſekunda: 1. Die Elemente haſſen das Gebild der Menſchenhand(Kl.) 2. a) Rethels Bild„Der Tod auf der Barrikade.“ b) Def⸗


