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zug, trojaniſcher Krieg). Die großen Weltreiche(Cyrus, Alexander der Große). Die meſſeniſchen Kriege. Der peloponneſiſche Krieg. Die Perſerkriege. Die römiſche Geſchichte bis auf Auguſtus. Lehrbuch: Wagner's Handbuch. Dictieren von Namen und Jahreszahlen.
D. Rünſte.
1) Freihandzeichnen, gemeinſchaftlich mit den Schülern der 4. Claſſe.
2) Schönſchreiben, bei Herrn Roth, gemeinſchaftlich mit den Schülern der 4. Claſſe, 3 Stunden wöchentlich: Einübung des kleinen und großen engliſchen Alphabets nach Vorſchrift an der Wandtafel; Nach⸗ ſchreiben der deutſchen und engliſchen Vorlegeblätter des thüringiſchen Lehrervereins.
3) Geſang. Sieh Seite 9. 4) Turnen. Sieh Seite 9.
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Zweite Klaſſe. (Claſſenführer: Herr Litt.)
A. Religion.
1) Die evangeliſchen Schüler, gemeinſchaftlich mit denen der 1. Claſſe, bei Herrn Langrock, 2 Stunden wöchentlich:.
a) Wiederholung der deutſchen Reformationsgeſchichte bis zum Augsburger Religionsfrieden; Refor⸗ mationsgeſchichte der Schweiz, Frankreichs, Englands und Schottlands;
b) im Katechismus: Wiederholung der Glaubenslehre; Einleitung in das Alte und Neue Teſtament;
c) Ausgewählte Pſalmen und die wichtigſten Stellen des Römer⸗Briefs wurden geleſen, genau erklärt und zum Theil memoriert;
d) mehrere Kirchenlieder genau erklärt und dann von den Schülern auswendig gelernt. 2) Katholiſcher Religionsunterricht. Sieh Seite 3 A. 2). 3) Israelitiſcher Religionsunterricht. Sieh Seite 3 A. 3).
B. Sprachen.
1) Deutſche Sprache, 4 Stunden wöchentlich:
a) Grammatik: Wiederholung der Lehre vom unerweiterten und erweiterten einfachen Satze; die Lehre vom zuſammengezogenen Satze, der Satzverbindung, dem Satzgefüge und den verkürzten Neben⸗ ſätzen, verbuuden mit vielfachen ſchriftlichen Uebungen, bis zum Herbſt bei Herrn Langrock, von da an bei Herrn Litt, 1 Stunde wöchentlich;
b) Styl: Vorzugsweiſe Uebung des Briefſtyls und der äußeren Form der Briefe, bei Herrn Litt, 1 Stunde wöchentlich;
c) Uebungen in der Orthographie: Wöchentlich 1 Diktat mit beſonderer Rückſichtsnahme auf Inter⸗ punktion, bei Herrn Litt, 1 Stunde wöchentlich;
d) In der Deklamation: Memorieren und Vortragen ſchwieriger Gedichte, beſonders von Balladen und ſolchen Gedichten von Schiller, in welchen viel Mythologiſches zu erklären iſt, bei Herrn Litt, 1 Stunde wöchentlich.—
2) Franzöſiſche Sprache, 4 Stunden wöchentlich: a) Grammatik, bei Herrn Kromm, 2 Stunden wöchentlich; Die Lehre von den Substantifs,


