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Ostern 1859 bis Ostern 1868 besuchte. Dann studirte ich 1 ½ Jahre Philologie zu Giessen. Hierauf setzte ich während 2 ½ Jahren meine Studien in Berlin, Leipzig und Halle fort. Am 29. Juni 1873 bestand ich in Halle die Prüfung pro facultate docendi. Das gesetzliche Probejahr absolvirte ich an dem Gymnasium zu Montabaur.
B. Unterricht. Abgesehen von den im vorigen Programm vorgesehenen Aenderungen ist der Lehr- plan derselbe geblieben.
Uebersicht I. a.
Vertheilung der Stunden auf die Unterrichtsfächer.
Vor Parallelstunden der Unterrichtsfächer T VI. V. IV. III. II. Gräcisten
klass 1lasee V IV. III b.] IIIa. kath. 3 2 5 6
1) Religion ov. 2 3 2 2——— 2) Deutsch... 10 5 4 3 3 3——— 3) Latein..— 8 7 6 5 4— 2 A4mitlI. 4) Griechisch..—————— 4 5
5) Französisch..—— 4 3+ 3* 3+l“ 4—— 6) Englisch...—+——— 4 4— 7) Geogr. u. Geschich. 1 2 4 1 4 3——— 8) Naturwissensch. 2 2 2 2 2 5——— 9) Mathem. u. Rechn 5 5 4 5 4 2**)——— 10) Schreiben.. 4 3 2 I———— 11) Zeichnen... 1 2 2 2 2* 2— 12) Gesang. 1mitVl. 2 2 2——— 13) Turnen...— 2m. III u.Il 2 2—
Summa der wöchentl. Stunden 26 1 34 36 36 36 36
* Lectionen, an welchen die Gräcisten der IV. und III. nicht theilnahmen. 5 III. a„
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