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3. Aus dem im Schuljahr
I. Aufgaben für die Aufsätze.
a) Ober-Prima.
.„Arbeit und Fleiss, das sind die Flügel, so
führen über Strom und Hügel“.
Welche Männer ehrt die Geschichte mit dem
Beinamen„der Grosse?“
Inwiefern lässt sich der Ausspruch des Demos-
thenes„Auf Unrecht und Lüge lässt sich keine sichere Macht gründen“ auf Schillers Wallen- stein anwenden?(Kl.-A.).
Die Ueberredungskunst der Gräfin Terzky. .„Der Wanderer“ von Goethe und„der Spazier-
gang“ von Schiller. Ein Vergleich.
.„Freiheit ist die grosse Losung, deren Klang
durchjauchzt die Welt“.(Kl.-A.)
. Gregor XIII. nach Goethes Drama„Torquato
Tasso“.
. Inwiefern passen die Worte des Horaz„Merses,
profundo pulchrior evenit“ auf die Geschichte Preussens im Anfange des 19. Jahrhunderts? (Prüfungsaufsatz).
b) Unter-Prima.
Inwiefern gewährt Goethes„Götz von Ber-
lichingen“ Beispiele für das Sprichwort„Wie der Herr so der Knecht?“
.Warum nennt die Geschichte den Kurfürsten
Friedrich Wilhelm
von Brandenburg den Grossen?
Der Gang der Handlung in Lessings„Nathan“.
(Kl. A.)
.a) Die Parabel von den drei Ringen in Lessings
„Nathan“; oder b) Die Stufenfolge der Charaktere in Lessings „Nathan“.
.Nil sine magno vita labore dedit mortalibus.
Kl.-A.) chillers Ansichten über die Poesie. seinen lyrisch-didaktischen Gedichten.
Nach
. Wie gelangt Don Manuel zu der Erkenntnis,
dass Beatrice seine Schwester ist?
Der Krieg von 1870/71 ein Zeugnis deutscher
Tüchtigkeit.(Kl.-A.)
c) Ober-Sekunda.
.Weshalb erhebt der Rheinstrom dem Deutschen
das Herz?
Rüdegers Seelenkampf.(Kl.-A.) . Was treibt den Menschen in die Ferne? .Die französische Revolution als
politischer Hintergrund in Goethes Hermann und Dorothea. (Kl.-A.) 4
5. Gudruns Gedanken am Strande des Normannen-
landes.(Nach Geibels Gedicht Gudruns Paace.
.Dulce et decorum est pro patria mori.(Chrie.
1908 behandelten Lehrstoff.
7. Die Exposition in Goethes Egmont.(Kl.-A.) 8. Der Gang der Handlung vom zweiten bis zum vierten Aufzug in Goethes Egmont.
V V d) Gymnasial-Untersekunda.
1. Wie schildert Schiller im„Lied von der Glocke“ das Staatsleben?
2. Welchen Umständen verdankte Friedrich der
Gered im siebenjährigen Krieg den Sieg?
Kl.-A.
3. Die Bedeutung des Meeres für das Leben der
Völker.
4. a) Züge der Treue in Lessings„Minna von Barnhelm“.
b) Die verschiedenen Auffassungen der Ehre
in Lessings„Minna von Barnhelm“.
5. Wie wird Michael Kohlhaas zum Verbrecher?
V Der Aufruf„An mein Volk“ vom 17. März 1813
soll nach seinem Aufbau gegliedert und er-
läutert werden.(Kl.-A.)
Der Schicksalsgedanke in Schillers Balladen.
Der Unterweltsglaube bei Homer(Od. XI).
Wie rechtfertigt Staufacher in der Rütliscene die Erhebung der Schweizer?(Kl.-A.)
e) Real-Untersekunda.
1. Die Wahl Konrads des Zweiten.(Nach Uhlands „Ernst von Schwaben“).
2. Welche Beziehung hat die Glocke zum mensch- lichen Leben?
3. Wie bereitet Cäsar seinen ersten Zug nach Britannien vor?
4. Ein Tag aus meinen letzten Ferien.
5. Was erfahren wir
Persönlichkeit der
(älea)
n welchem Zustande befand sich Frankreich vor dem Auftreten der Jungfrau von Orleans? . Der Wert des Geldes.
Die Versuchung der Jungfrau von Orleans.
Das Hochwasser in Limburg am 4. u. 5. Februar.
O. Wodurch sühnt Johanna ihre Schuld?(Prüf.- Aufsatz).
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(Brief). aus dem Prolog über die Jungfrau von Orleans?
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2. Mathematische Aufgaben für die Reifeprüfung Ostern 1909.
1. Jemand versichert seinen Sohn nach der Geburt mit einer gewissen Summe, die ihm am Ende des 20. Lebensjahres ausgezahlt werden soll, und bezahlt dafür 5 Jahre lang am Ende jedes Jahres eine Prämie von 350 M. Für den Fall eines früheren Ablebens des versicherten sollen die eingezahlten Prämien mit 2 ½% Zinzeszinsen zurückgezahlt werden. Was hat die Gesellschaft zu bezahlen, wenn der Knabe nach vollendetem 15. Lebensjahre stirbt?


