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selbe nahe. Das Verbum wird mit einschränkendem Sinne hervorgehoben V 78 roöro Oux drοσmτεμον νε rGνν i i r0 ³ενν εα̈ι⁶‿ν*ν.
b. Präpositionen. Häufig wird ein präpositionaler Ausdruck durch ps hervorgehoben, indem die Partikel zwischen Präposition und Substantivum tritt. I7 ist die Hervorhebung durch das Entsprechen von Relativum und Substantivum vermehrt: xας σακρκα ν ι ou⁊ Hedαεᷣ πυέα(α yναοε ατ mμονι roντα ecdsνα, III„ 1 ν„½ ¹) 16 mπ0 zoνς wird die frühere Zeit in Gedanken mit der jetzigen verglichen, III 6 3 axrdà„ 1 dνHeiαeν ν εeCae“ liegt es nahe, den Gegensatz zur Wahrheit, den Schein, zu suppliren, ebenso wie V 63 aard„s rò taòg den Gegensatz zur Wahrscheinlichkeit, die Gewissheit. V 9 stellen die Worte elg„e ræurnv ri A⁴ raywy ⁄„ einen Gegensatz zu einer anderen in Aus- sicht stehenden Anklage auf. Oefter dient aueh„é bloss dazu, den Ausdruck her- vorzuheben, ohne dass explicite oder implicite ein Gegensatz vorhanden wäre, so V 8 Fvexd„s roö idreuern, Ao und VI 15 xaijv„ 1 röxye, wo die Be- schränkung schon durch xνν ausgedrückt wird.
c. Superlative und sinnverwandte Ausdrücke. Bei einem Super- lativ steht pé einen Gegensatz urgirend V 10 ol k auré*„e ré droxretvedr, K&ᷣꝓꝑαν ααάναονσννμμαμ&., xcl 5„G 6 04 μέ ν, was steigernd ist wie unser„sogar“. Bei xolue steht„ V 67 x ο12.2⁶. ˙ď̈ i G ½reg xré., wo ds zur Verbindung mit dem vorhergehenden Satze,„é zur Hervorhebung von xollol dient, und III 1 d u⁵ α ν έν̈νανααι enn ich mich wenigstens nicht sehr irre. Aehnlich steht pé bei einem Komparativ III 3 6 ra„e* Gαρέαασεαιςοον.
d. Artikel. Zwischen Artikel und Substantivum tritt ps V 50 Sxe! rö„e Guεερασόον νεα ouτog ijxioraro, um den Gegensatz zwischen Nützlichem und Wahrem hervortreten zu lassen. Andere Beispiele sind II„ 2, IV 6 3, V 15, V 68, V 91.
e. Pronomina. 1. Pronomen personale. Oefter findet sich die Ver- schmelzung von gy mit„é. Die Stellen für diese Verbindung sei es erlaubt kurz aufzuzühlen: εꝓαφꝓ: I 1 A., I 5 A., I 13 A., I 28 A., II 11 A., III 8 3 A., IV 2, V 7 A,, V 52 A., V 67 A., V 86 M., VI 15 M.; ᷣ⁵ααάσρν: I 12, III 87 M. Im Plural verbinden sich beide Worte nicht zu einem, hierher gehören die phra- seologischen Wendungen I 13 da4' odx UAse„s*), d⅜ενες, 5„G„q&i, olda, ad αgpts xouoers und V 86 u*, ugεrs„s, d νρσςσς, lad dre ro αd 16 106"„f. 2. Pronomen Demonstrativum. Die Negation wird urgirt I 6 zal 0d roör„ Ot ds ei oide" ört p* Oua drtxrstven, ¹ airno. In einem präposi- tionalen Ausdruck schliesst sich eé an das Demonstrativum an I 23 roërov„* Ewsxa xal dixxdral psvsode zal eraire, wogegen die gewöhnliche Stellung schon oben erörtert wurde. II„ 6 ist die Stellung der Worte in N oudsuicr
¹)„pel re pr. A“ Blass. ²)„ys post usis om. N“ Blass.


