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Ula Pinnow: 1. Das ältere und das jüngere Hildebrandslied. 2. Wissen ist Macht.(Kl.) 3. Das Verhältnis der Zunftgenossen zur Obrigkeit, zu einander und zu den außer- halb der Zunft stehenden Gewerbetreibenden.(Auf Grund von Quellenstellen.) 4. Lessings Drama„Emilia Galotti“ als Vorbote einer neuen Zeit.(Kl.) 5. Die Welt- flucht des Tempelherrn, des Derwischs und des Klosterbruders.(Kl.) 6. Dürers Charakter in Sterns Novelle„Dürer in Venedig“. 7. Was erwartet Herder von Frankreich für die Deutschen und für sich selbst? 8. Mit welchem Recht spricht man von einem„Zeitalter Friedrichs des Großen?“(Kl.)
UIb Michel: 1. Der Frühling in Liedern. 2. Freiheit ist die große Losung, deren Klang durchjauchzt die Welt.(Kl.) 3. Natur führt uns zum Wahren, Schönen, Guten.(Kl.) 4. Lessings Bedeutung für die schöne Literatur. 5. Wer etwas Treffliches leisten will, hätt' gern was Großes geboren, der sammle still und unerschlafft im kleinsten Punkte die größte Kraft.(Kl.) 6. Der Realismus in Otto Ludwigs Erbförster. 7. a) Wissen ist Macht. b) Euch, Ihr Götter, gehört der Kaufmann, Güter zu suchen geht er, doch an sein Schiff knüpfet das Gute sich an.(Kl.)
O Ila Ackermann: 1. Frühlings Erwachen, sein Eindruck auf das menschliche Gemüt. 2. Die Entwicklung der athenischen Seemacht.(Kl.) 3. Wie verändert der Mensch das Antlitz der Erde?(kl.) 4. Kriemhild, das liebende und hassende Weib. 5. Der Zug der Vertriebenen in Goethes Herm ann und Dorothea ein Bild des Elends und der Verwirrung, der Besitz des Löwenwirtes ein Abbild des Wohlstandes und der Ordnung.(Kl.) 6. Der Wald in der deutschen Dichtung. 7. Bilder aus dem Mittel-
alter in Hoffmanns Meister Martin. 8. a) Des Menschen Engel ist die Zeit. b) Steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.(Kl.)
Ollb Wolff: 1. a) Not gibt Kraft. b) Wege und Ziele der deutschen Jugendbewegung unter besonderer Berücksichtigung Cassels.(Kl.) 2. a) Alte Rechtsbräuche in Scheffels Ekkehard. b) Das Klosterleben im 10. Jahrhundert nach Scheffels Ekkehard. c) Alt- heidnisches in Scheffels Ekkehard. 3. Aus welchen Motiven handelt Hagen bei Hebbel und Wagner? 4. a) Meine Arbeitsstube. b) Mein letzter Besuch im Theater.(Kl.). 5. a) Die Singschulen im Mittelalter(nach Hoffmanns Meister Martin und Wagners Meistersingern). b) An Walthers Liedern ist die Wahrheit der Worte Goethes im Götz nachzuweisen: So fühl ich denn, was den Dichter macht: ein volles, ganz von einer Empfindung volles Herz. 6. a) Die Ansprüche an Behaglichkeit vor hundert Jahren und heute. b) Das nächste Ziel mit Lust und Freude und aller Kraft verfolgen ist der einzige Weg, das fernste zu erreichen(Hebbel)(Kl.). 7. Mortimer, Lester und Talbot, drei Helfer Marias.(Kl). 8. Ein selbstgewähltes Thema über Storms lmmensee, Psyche, Auf dem Staatshof, Söhne des Senators, Aquis submersus, Schimmelreiter.
Ula Paul: 1. Welche Bilder entwirft Schiller in seinem Lied von der Glocke von den kürgerlichen Zuständen? 2.„Nur beglückend wirst du glücklich sein“.(Kl.) 3. Inwiefern ist der Held in Eichendorffs Novelle„Aus dem Leben eines Taugenichts“ ein Sonntagskind und eine Künstlernatur? 4. Mag das Gewissen nur nicht nagen,
laß die Welt, was sie will, sagen.(Kl.) 5. Arbeit und Fleiß sind die Flügel, die


