OIIa: 1. The Shirt of a Happy Man. Freie Nacherzählung. 2. Ancient Inhabitants of Britain. 3. Franklin and the Inquisitive Landlord. Nacher- zählung. 4. The Flight in the Heather. 5. The Cost of a Quarrel. OIIb: 1. Some Events of English History(The Established Church, The Great Rebellion, The Declaration of Rights). 2. What Mrs. Hall tells about the Strauger(from
Wells,„the Invisible Man“).
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3. Captain Scott's South Pole Expedition in our School Cinema.
4. Are the English an Inartistic Nation?
Freie Nacherzählungen:
1. Sir Walter Raleigh.
2. Robinson Crusoe.
3. The Battle of Hastings.
1. Franklin and the Inquisitive Landlord. Freie Nach- erzählung.
. Julius Caesar in Britain.
. The Elephant's Child. Freie Nacher⸗uhluns
. Rival Stoics.
OIIe:
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e) Aufgaben für die schriftliche Reifeprüfung. Ostern 1926.
OIa: 1. Deutsch: Der Mensch bedarf des Menschen. 2. Fran- zösisch: Freie Nacherzählung: Das Zauberkästchen. 3. Englisch: Freie Nacherzählung: The Elves and the Cobbler. 4. Mathematik: Auf der Ellipse 9 X*+. 25 y* = 225 soll im ersten Quadranten der Punkt gesucht werden, dessen Brennstrahlen einen rechten Winkel einschließen. Wie lautet die Gleichung der Tangente in diesem Punkte und wie groß ist der Abstand der Tangente vom Mittelpunkte der Ellipse? 2. Es ist der Grenzwert der Funktion
— x
FGC)=— cos X— e* 4+sin X 4 1 ☛
für X= O zu ermitteln. 3. Um eine gerade quadra- tische Säule mit der Grundkante 4 und der Seiten- kante 8 soll ein Umdrehungsparaboloid von kleinstem Rauminhalt beschrieben werden, dessen Achse mit der der Säule zusammenfällt. Wie groß ist der Raum- inhalt dieses Paraboloides? 4. Die Kurve y=(X&ε+
2— 2) X+ 1) soll besprochen und gezeichnet wer-
den. Es sind ihre Nullstellen, Lage und Größe ihrer
relativen Maxima und Minima, Wendepunkt und Rich- tung der Wendetangente zu ermitteln. 5. Physik: Wie bestimmt man das spezifische Gewicht der Stoffe? 6. Chemie: Die wichtigsten Karbonate.
OIb: 1. Deutsch: Das Verhältnis des jungen Werther zur Ge- sellschaft. 2. Französisch: Freie Nacherzählung: Die Bienenkönigin. 3. Englisch: Freie Nacherzählung:
Der kleine Manemann 4. Mathematik: 1. Die Funk-
tion y= zu untersuchen und bildlich darzu-
X* 8 4 stellen. 2. Den Schatten des Turmes T auf der Grund- ebene a und der Böschung 5β zu konstruieren. 3. Die Ecken eines Dreiecks sind A(— 2,0), B(1,0) und C(0,2). Ein Punkt P(x, y) bewegt sich so, daß stets 5 APz+ 4852+ 3 652= 60 ist. Welche Bahn be- schreibt er? Welche Beziehung hat diese zum Drei- eck ABC? 4. Wo schneidet der Kreis x*+(y— 3)² = 32 die Parabel y²= 2?(2 Dezimalstellen). 5. Phy- sik: Arbeit und Energie. 6. Chemie: Der Steinkohlen- teer und seine wichtigsten Derivate.
1) Die Einrichtung des künstlerischen und technischen Unterrichts.
Der Zeichenunterricht wurde in jeder einzelnen Klasse besonders erteilt mit Ausnahme der Klassen O IIa, b, c, die zu zwei Zeichenklassen vereinigt waren; der Unterricht fand im Sommer bei günstigem Wetter zum Teil im Freien statt.
Musikunterricht. In den Klassen VI und V wurden wöchentlich je 2 Gesangsstunden erteilt. Die Schüler der übrigen Klassen erhielten je eine Wochenstunde besonderen Musikunterricht; doch waren die Primen und jeweils die Pa- rallelklassen zu einer Gruppe vereinigt. Ferner wurden aus den Schülern aller Klassenstufen außer UII und VI zwei Ab- teilungen für Chorgesang gebildet, die je eine Stunde wöchent- lich übten. Außerdem bestand für die Klassen OI bis OII eine musikalische Arbeitsgemeinschaft und für alle Klassen eine Gruppe für Instrumentalmusik mit einer Wochenstunde.
Die für die Leibesübungen angesetzten Stunden ver- teilten sich in folgender Weise: Jede Klasse erhielt wöchent- lich 2 Turnstunden am Vormittag. In den Klassen 01I, UI UII waren die beiden Parallelklassen zu je einer Abteilung vereinigt; die 3 Obersekunden bildeten 2 Turnabteilungen, sodaß im ganzen 15 Turnabteilungen bestanden. Für Be- wegungsspiele und Sport(am Nachmittag) entfielen gleich- falls auf jede Klasse 2 Stunden. Es bestanden hierfür 10 Abteilungen. Bei schlechtem Wetter trat Hallenturnen an die Stelle des Spielens.
Am wahlfreien Werkunterricht nahmen Schüler aller Klassenstufen, vorwiegend der mittleren und unteren teil. Es bestand ein Lehrgang für Papier-, Papp- und Buchbinder- arbeiten und ein weiterer für Holzbearbeitung.


