Jahrgang 
1916
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Psychologie. Ethik. Asthetik. Sozialphilosophie. 493

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bury. Hutcheson. S. 93— 153. 8. In: Festschrift zur Feier des 25 jähr. Bestehens der Hansaschule.

Höhere Staatsschule(Gymn. u. Realschule) Bergedorf bei Ham- Sr l 5 burg 1908(zu 949). Sigall, Eſmil]: Der Wert des Lebens im Lichte der antiken Philoso- phie siehe: Philosophi S. 284. 4 Steinmeister, Rudolf: Die ethische Weltanschauung des jungen Schiller siche: Schiller S. 408. Strobel, Adolf: Die Lehre des sel. Albertus Magnus über das Ge-— wissen. 16 S. 4. Kgl. kath. Gymn. Sigmaringen 1901(507). Wolff, Eugen: Philanthropie bei den alten Griechen siehe: Grie- chische Altertümer S. 368.

i. Asthetik.

Jahn, Franz: Uber das Wesen des Komischen siehe: Einzelne Gat-

tungen der Literatur im allgem. S. 385. Asthetik „. Zur Lehre von den Ideen in Schopenhauers Ast 5 auia 3ralerr un lehre vonclen Humboldt-Gymn. Berlin 1905(61).

Tieffenbach, Richard: Gibt es eine sichere Norm für die wichtigsten

nsthetischen Begriffe? 44 8. 8.„ ästhetischen Begriffe Iar d. vhclIns-Gynn. énioshery i. Pe. 1907(0)

I. Was ist schön? II. Was ist erhaben? III. Was ist tragisch?

k. Sozialphilosophie. iechi Sozial- itter Ffiktorl: Die Grundgedanken der griechischen ⸗. Müabianeaan* Tlir nh. 5 Tas K. k. Staats-Gymn. Krens 1907. „ D. 3—.O. Schöber, Rſobert]: Das St

aatsideal Platons siehe: Plato S. 287. Schröder, Wolfgang: Platonische Staatserziehung siehe:

Plato S. 287.