Jahrgang 
1896
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Übungen, wöchentlich eine Klassenarbeit(Diktate und kleine Aufsätze). Er- zählungen aus der sagenhaften Vorgeschichte der Griechen und Römer. A: Baseler. B: Dr. Ankel.

Pranrösische Fprache 6 St. w.

(eographie 2 St. w.

Rkechnen

5 St. w. Jaturbeschreibung

2 St. w.

Christliche Religionslehre 3 St. w.

Schmidt-Rossmann. Lehrbuch Exerc. 31 48 mit Auswahl, im Anschluss an die Hölzel'schen Bilder(Sommer, Herbst, Winter). I. Konjugation mit Aus- nahme des Konjunktivs. Présent, Imparfait und Passé défini der III. Kon- jugation; die wichtigsten unregelmässigen Verbalformen; Artikel, der sog. Teilartikel, Pluralbildung der Substantive und Adjektive, Steigerung des

Adjektivs, Fürwörter, Zahlwörter. Täglich schriftliche Ubungen, wöchent- lich eine Klassenarbeit(Dictée, freie Antworten). A: Baseler. B: Dr. Ankel.

Physische und politische Erdkunde Deutschlands. Entwerfen von einfachen Kartenskizzen an der Wandtafel. A u. B: Dr. Ankel.

Teilbarkeit der Zahlen. Gemeine Brüche. Einfache Aufgaben der Regel de Tri. Die deutschen Masse, Gewichte und Münzen. A u. B: Dr. Zingel.

Kenntnis der äusseren Organe der Blütenpflanzen im Anschluss an die Be- schreibung und Vergleichung verwandter gleichzeitig vorliegender Arten. Beschreibung wichtiger Wirbeltiere nach vorhandenen Exemplaren und Ab- bildungen nebst Mitteilungen über ihre Lebensweise, ihren Nutzen oder Schaden. Grundzüge des Knochenbaues beim Menschen. UÜbungen im ein- fachen schematischen Zeichnen des Beobachteten. A u. B: Dr. Zingel.

Sexta A u. B.

Sexta A: Ordinarius: Paulstich. Sexta B: Ordinarius: Dr. B auer.

Biblische Geschichten des A. T. nach Schäfer, Lehrbuch II. Erklärung des ersten Hauptstücks nach Luthers Auslegung und Bibelsprüchen.. Einprägung des zweiten und dritten Hauptstückes ohne Luthers Auslegung.

4 Kirchenlieder. A: Römer. B: Zehner.

Deutsche Sprache 4 St. w.

Französische Sprache 6 St. w.

Lesen und Erklärung von Prosastücken und Gedichten des Lesebuchs, I. Nr. 1 60; Uibungen im Nacherzählen und Vortragen; 12 Gedichte gelernt. Grammatik: Redeteile und Glieder des einfachen Satzes. Rechtschreibe- übungen im Anschluss an Gelesenes und an Jütting, 2. Heft. Schrift- liche Ubungen von Stunde zu Stunde, wöchentlich eine Klassenarbeit(Dik- tate und kleine Aufsätze). A: Wolff. B: Dr. Bauer.

Schmidt-Rossmann, Lehrbuch, Exerc. 1 30 mit Auswahl, im Anschluss an die Umgebung und an Hölzels Frühlingsbild. Lautierübungen. Die wich- tigsten Formen der I. Konjugation sowie von avoir und étre. Das Not- wendigste aus der Formenlehre des Substantivs, Adjektivs, Pronomens und Zahlworts. Einige Gedichte gelernt. Täglich schriftliche Ubungen, wöchentlich eine Klassenarbeit(Dictée und freie Antworten). Unterrichts- sprache, soweit möglich, französisch. A u. B: Dr. Bauer.