Französische Sprache
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Lektüre: Stücke aus Rossmann-Schmidt u. Lüdecking, I. Teil; Sprechübungen
6 St. w. im Anschluss daran und bei Wiederholung der Bilder. Grammatik: Wiederholung der regelmässigen und unregelmässigen Verba; Gebrauch von avoir und eêtre; das Notwendigste aus der Tempus- und Modus- lehre, Verkürzung von Nebensätzen; W iederholung der Fürwörter. Kon- struieren von Sätzen. UÜbersetzungen aus dem Deutschen in das Französische. Wöchentlich eine Klassenarbeit. A: Forst. B: Dr. Arendt. Rnelische Kprache Einübung der englischen Laute mittelst der Lauttafel und im Anschluss an 5 St. w. die Umgebung und das Frühlingsbild. Lehrbuch von Schmidt, p. 1—47; Zusammenstellung der wichtigsten grammatischen Erscheinungen. Alle 14 Tage eine Klassenarbeit. A: Dr. Bauer. B: Dr. Arendt. Geschiehte Geschichte des Mittelalters. Rückblicke auf die römise he Geschichte. Zahlen- 2 St. w. kanon. Kleinere schriftliche Arbeiten. A u. B: Forst. Geographie Wiederholungen aus den Elementen der mathematischen Erdkunde. Politi- 2 St. w. sche Erdkunde Deutschlands, einiges aus der Bürgerkunde. Die ausser- europäischen Erdteile. Kleinere schriftliche Arbeiten. A u. B: Forst. Rechnen Zins- und allgemeine Prozentrechnung. Gesellschafts- und Mischungsrech- 2 St. w. nung. A u. B: Dr. Hoffmann. Krithmetik Die Grundrechnungen mit absoluten Zahlen. Einfache Gleichungen ersten 2 St. w. Grades. A u. B: Dr. Hoffmann. Geometrie Kreislehre; Sätze über F lächengleichheit von Fig uren. Berechnung der 2 St. w. Fläche geradliniger Figuren. Konstruktionsaufgaben. A u. B: Dr. Hoffmann. Jaturbeschreibnng I. S.: Wiederholungen und Erweiterungen des botanischen Lehrstoffs der 2 St. w. früheren Klassen mit Rücksicht auf die Prkennung des natürlichen Systems
Christliche Religionslehre 2 St. w.
Deutsche Sprache 4 St. w.
der Phanerogamen. I. W.: Gliedertiere. Knoop.
Quarta A u. B.
Quarta A: Ordinarius: Lohmann.(Quarta B: Ordinarius: Wolff.
Einteilung der Bibel und Reihenfolge der biblischen Bücher. Lesen wich- tiger Abschnitte des A. u. N. T. behufs Wiederholung der biblischen Ge- schichten. Erklärung des dritten Hauptstücks mit Luthers Auslegung und Bibelsprüchen. Einprägung des vierten und fünften Hauptstücks. 4 Kirchen- lieder.— Wiederholung des Sexta- und Quintapensums.
A: Dr. Ankel. B: Wolff.
Lesen von Gedichten und Prosastücken von Nr. 192 bis Nr. 255 des Lese-
buchs, im Anschluss hieran Übungen im Erzühlen und Vortragen. Eine
Anzahl Gedichte memoriert. Grammatik: Der zusammengesetzte Satz und
das Wichtigste aus der Wortbildungslehre, an typische Beispiele ange- 2*


