Jahrgang 
1894
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Französische Sprache

(hristliche Religionslehre

Geometrie

3 St. wW.

Physik 2 St. w.

Ahnlichkeit der Figuren. Berechnung regulärer Vielecke, sowie des Kreis- inhaltes und Umfanges. A: Knoop. B: Dr. Hoffmann.

Allgemeine Eigenschaften der Körper. Mechanik flüssiger und gasförmiger Körper. Elektrizität und Magnetismus. A: Rausenberger. B: Dr. Hoffmann.

Naturbeschreibung

2 St. w.

I. S.: Beschreibung schwierigerer Pflanzenfamilien. Natürliches System. Die Elemente der Anatomie und Physiologie der Pflanzen. I. W.: Die niederen Tiere. Der Bau des menschlichen Körpers.

A u. B: Rausenberger.

Tertia A u. B.

Tertia A: Ordinarius Oberlehrer Rausenberger. Tertia B: Ordinarius Oberlehrer Lohmann.

2 St. w.

heutsche Sprache

3 St. w.

6 St. w.

Englische Sprache 5 St. w.

esehichte

2 St. w.

Geschichte des Reiches Gottes im Alten Testamente, dazu einzelne ausge- wählte Abschnitte aus den historischen Büchern, besonders auch aus den Propheten gelesen. Wiederholung des Katechismus und der bisher gelernten Kirchenlieder, Erlernung einiger neuen Lieder und einiger Psalmen. Be- lehrungen über das Kirchenjahr und die Bedeutung der gottesdienstlichen Ordnungen. A: Dr. Scheer. B: Isratl.

Der für III bestimmte Abschmitt des Lesebuches wurde gelesen und erklärt.

Gedichte nach dem vorgeschriebenen Kanon auswendig gelernt und dispo- niert. Deklamationsübungen. Grammatische Übungen nach Jütting V. Alle 4 Wochen ein Aufsatz. A: Dr. Scheer. B: Lohmann.

Gebrauch der Hilfsverben avoir und éêtre. Gebrauch der Zeiten. Indikativ, Konjunktiv, Infinitiv, Partizip. Wiederholung der unregelmässigen Verben und sämmtlicher Fürwörter. Lektüre aus Lüdecking I. Abt. 1 und 2; mündliche Übungen im Anschluss an die Lesestücke. Ubersetzungs- übungen und Retroversionen. Schriftliche Arbeiten möglichst für jede Stunde und jede Woche eine Reinschrift.

A: Direktor Dr. Schmidt. B: Lohmann.

Einübung der engl. Laute und Vergleich mit den deutschen und franzö- sischen an der Hand der Lauttafeln. Aus Vietor u. Dörr, Englisches Lese- buch, Unterstufe, p. 1 90 die meisten Lesestücke und Gedichte gelesen und übersetzt und durch Einübung und Umformung zum geistigen Eigentum der Schüler gemacht. Im Anschluss an die Lektüre, die wichtigsten Erschei- nungen der Grammatik. Alle 14 Tage eine schriftliche Arbeit.

A u. B: Dr. Arendt.

Geschichte des Mittelalters. A: Forst. B: Lohmann.

Geographie 2 St. w.

Die aussereuropäischen Erdteile. Wiederholungen aus der allgemeinen Erd- kunde. Kartenskizzen. A: Forst. B: Baseler.