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Übungen im Rechnen mit Logarithmen. Wiederholungen.
Lehre von den Logarithmen.
A.: Knoop. B.: Rausenberger.
r awetlh Quadratische Gleichungen. St. w. Geometrie tivischen Zeichnen räumlicher Gebilde.
3 St. w.
Anwendung der Algebra auf die Geometrie. Anleitung zum parallelperspek- Die einfachen Körper nebst Be- rechnung von Kantenlängen, Oberflächen und Inhalten. Grundlegung der Goniometrie. Einfache Dreiecksberechnungen.
A.: Knoop. B.: Rausenberger.
Physik
— 2 St.— Naturbeschreibung 1 St. w.
Chemie und
Galvanismus wurde beendet. Mechanik fester Körper. Wärmelehre. Optik und Akustik. A. und B.: Rausenberger.
Das Nötigste aus Anatomie und Physiologie der Pflanzen. Der Bau des menschlichen Körpers. Unterweisungen in der Gesundheitspflege. A.: Knoop. B.: Rausenberger.
Vorbereitender Lehrgang der Chemie und Mineralogie.
Mineralogie A. und B.: Knoop. 3 St. w. Ober-Tertia A. und B. Ober-Tertia A.: Klassenlehrer: Professor Rausenberger. Ober-Tertia B.: Klassenlehrer: Professor Dr. Zingel.
a) Evangel.: Das Leben Jesu nach den Synoptikern., Ausgewählte Ab- . schnitte aus der Kirchengeschichte bis zum Ende des Zeitalters der Reformation Christliche(Lebensbild Luthers). Kirchenjahr und Gottesdienstordnung. Wiederholung
Religionslehre von Psalmen und Kirchenliedern. A. und B.: Klingelhoeffer.
2 St. w.
b) Kath.: Ober-Tertia, Unter-Tertia und Quarta waren vereinigt. Durch- genommen wurde die Lehre vom Glauben nach dem Katechismus, sowie
Deutsche Sprache 3 St. w.
einige apologetische Fragen. Trageser. 1. Lektüre: Gelesen wurden: 1. 50 Prosastücke und 20 Gedichte aus dem Liermann’schen Lesebuch für 0 III, erstere zum Teil kursorisch in Ver-
bindung mit dem geschichtlichen und erdkundlichen Unterricht; 2. Homers Odyssee in der Übersetzung von Voß(Ziehen'sche Ausgabe). Sachliche Erörterungen und formale Betrachtungen grammatischer, stilistischer und metrischer Natur gingen Hand in Hand. In B. wurde statt der Odyssee Uhlands Ernst, Herzog von Schwaben, gelesen.
2. Grammatik: 1. Wortbildungslehre. Die Mittel der Wortbildung: Ableitung, mit und ohne Suffixe, unter besonderer Berücksichtigung von Ablaut, Umlaut und Brechung; Zusammensetzung, mit Präfixen und mittels selbständiger Wörter; Entlehnung(Lehnwort, Fremdwort). 2. Wiederholungen aus der Satz- und Interpunktionslehre, zum Teil im Anschluß an die Prosalektüre, zum Teil bei der Zurückgabe der schriftlichen Arbeiten.
3. Schriftliche Arbeiten: Alle 4 Wochen eine schriftliche Arbeit(Aufsatz, Ubersetzung, Diktat), teils zu Hause, teils in der Klasse angefertigt. Kurze Berichte über Gehörtes, Gelesenes und Erlebtes. Einfache Dispositionen.
4. Mündliche Pflege der Muttersprache: Lesen von Prosa und Poesie. Vor-


