7—
4. Aufgaben für die deutſchen und fremdſprachlichen Aufſätze
Deutſch: in Ol:
in UI:
und freien Ausarbeitungen.
1. Pylades' Lebensklugheit und Iphigenies Lebensweisheit. 2. a) Die Lichtſeiten des Lebens in einer kleinen Stadt. b) Die Darſtellung der franzöſiſchen Revolution in den Werken Schillers und Goethes(K. A.) 3. Prüfungsaufſatz Mich. 1926: a) Inwiefern wird Iphigenies Wort:„Ein unnütz Leben iſt ein früher Tod“ durch ihr eigenes Leben widerlegt? b) Deutſche Art in Goethes„Hermann und Dorothea“. c) Die Not, auch eine Quelle des Segens für das deutſche Volk. d) Die Abhängig⸗ keit des Menſchen von der Natur und ſeine Herrſchaft über die Natur. 4.„Ein großes Lebendiges iſt die Natur, und alles iſt Frucht, und alles iſt Samen.“ 5. a) Mit welchem Recht hat Wilhelm Speck ſeinem Roman den Titel„Zwei Seelen“ gegeben? b) Die Bedeutung der Bankettſzene im Wallenſteindrama. c) Die deutſche Arbeiterbewegung im 19. Jahrhundert(K. A.) 6. a) Segen und Fluch der Maſchine. b) Die Erziehung des Menſchen für die Geſellſchaft nach dem Spruche Rückerts:„Willſt du, daß wir mithinein in das Haus dich bauen, laß es dir gefallen, Stein, daß wir dich behauen“. c) Inwiefern gilt Illos Wort:„In deiner Bruſt ſind deines Schickſals Sterne“ auch gerade für uns? 7. Prüfungs⸗ aufſatz Oſtern 1927: a) Inwiefern bewahrheitet ſich Wallenſteins Wort:„Verflucht, wer mit dem Teufel ſpielt!“ an ſeinem eigenen Schickſal? b) Das Verhältnis des Einzelnen zum Staat nach Hebbels„Agnes Bernauer“. c) Welche Folgen haben ſich für Deutſchland aus ſeiner ungünſtigen geographiſchen Lage ergeben? d) Schule und Leben.
1. a) Auf der Landſtraße. b) Ein Lied zum Preiſe des Sommers. 2. Gerhos Darſtellung des zweiten Kreuzzuges. 3. Warum beginnt die Geſchichtsſchreibung mit dem Ende des 15. Jahrhunderts einen neuen Zeitabſchnitt?(K. A.) 4. a) Wie denkt die Welt über Ehre und Ehren? b) Wie wird Tellheims Handeln vom Ehr⸗ begriff beſtimmt?(K. A.) 5. Die Romanze„Der Dichter Firduſi“(Wiedergabe und Beurteilung). 6. a) Marquis Poſas große Stunde(Vorſtoß gegen den Abſo⸗ lutismus). b) Wie meint es König Philipp, wenn er den Marquis Poſa einen
ſonderbaren Schwärmer nennt?(K. A.) 7. a) Im engen Kreis verengert ſich der
in OII:
Sinn, es wächſt der Menſch mit ſeinen größern Zwecken. b) Gedankengang im Prolog zu Wallenſteins Lager. 8. a) Die Anziehungskraft der großen Städte. b) Feldherr und Hofrat in Schillers Drama: Die Piccolomini.
1. Wie ſchildert Scheffels Ekkehard die religiöſen Verhältniſſe des 10. Jahrhunderts? 2. Sophokles' König Odipus, eine Verherrlichung des Orakelglaubens(K. A.) 3. Ein Erlebnis aus den Sommerferien. 4. Wie urteilt das deutſche Sprichwort über die verſchiedenen Wirkungen der Not auf den Menſchen?(K. A.) 5. Höfiſche Sitte und höfiſcher Brauch im erſten Teil des Nibelungenliedes. 6. a) Welchen Anteil hat Brunhild in Hebbels Drama an Siegfrieds Tod? b) Der Held, denm ich nacheifere. 7. Wie ſchildert Gottfried Keller die Entſtehung der„Großen Heidelberger Lieder⸗ handſchrift“ in ſeiner Novelle„Hadlaub“? 8. a) Inwiefern zeigt ſich Walther von der Vogelweide als ein Kämpfer für Kaiſer und Reich? b) Meine Miterzieher, außer Eltern und Schule(K. A.)


