daran. Grammatik: Plötz I, Lekt. 61— 105 und II, Lekt. 1—6. Wöchentlich eine schrift- liche Arbeit, meist Klassenarbeiten. Burhenne.
5. GeschichteOe und Geographie. 4 St. Geschichte der Griechen bis zu Alexander, der Römer bis zu Augustus nach dem Hülfsbuch von Jäger. Geographie von Mitteleuropa nach Kirchhoffs Schulgeographie. Kartenzeichnen. Lindow.
6. Rechnen und Mathematik. 4 St. a) Rechnen. Dezimalbruchrechnung repetiert; einfache und zusammengesetzte Regeldetri, Prozent-, Gewinn- u. Verlust- und Zins- rechnung nach Schellen, Abt. I.§ 30, Abt. II,§ 1— 20. Alle 14 Tage eine schriftliche Arbeit.— b) Geometrie. Im W. 2 St. Einleitende Erklärungen. Von den geraden Linien und den Winkeln. Parallelensätze. Von den Dreiecken bis zum 2. Kongruenzsatze einschl. Xambly§ 6— 32, 38— 45, 49—56. Winchenbach.
7. Naturbeschreibung. 2 St. Im S. Beschreibung verwandter Arten und Gattungen aus den Familien der Kruciferen, Umbelliferen, Rosifloren und Kompositen. Im W. Beschreibung der Reptilien. Amphibien, Fische, Weichtiere u. Gliedertiere. Stamm.
S. Zeichnen. 2 St. Körpermodelle und einfache ornamentale Gipsmodelle mit Wischer und Kreide. Lindow. 3
Quinta.
Ordinarius: Im S. Beauftragter Gymnasiallehrer Heidsieck, im W. Beauftragter Gymnasiallehrer Baumann.
1. Religionslehre, a) protestantische. 2 St. 53 ausgewählte biblische Ge- schichten des Neuen Testaments nach Busch. Zweites Hauptstück des Katechismus und Wiederholung des ersten Hauptstücks. Kirchenlieder. Bibelstellen. Völker. b) katho- lische. 2 St. Die Lehre von den Sakramenten, dem Gebete und den kirchlichen Ceremonien; Altes Testament mit Auswahl nach Schusters biblischer Geschichte. Krämer.
2. Deutsch. 2 St. Lesen und Erklären prosaischer und poetischer Stücke aus Hopf und Paulsiek für Quinta. Auswendiglernen von Gedichten. Das Wichtigste aus der Satz- und Interpunktionslehre nach der Grammatik von Bauer-Duden(§ 101— 151). Die Rechtschreibung wurde wiederholt und durch Diktate(alle 14 Tage) geübt; im letzten Viertel- jahr einige kleine Aufsätze. Im S. Heidsieck, im W. Baumann.
3. Lateinisch. 9 St. Wiederholung der regelmäßigen und Einübung der un- regelmäßigen Formenlehre nach der Grammatik von Ellendt-Seyffert. Die wichtigsten Regeln ſiber den acc. c. inf. und die Partizipialkonstruktion. Mündliche Ubungen im UÜbersetzen nach Hennings II. Vokabellernen. Wöchentlich eine häusliche oder eine Klassenarbeit. Im S. Heidsieck, im W. Baumann.
4. Französisch. 4 St. Plötz' Elementargrammatik, Lektion 1—60. Wöchent- lich eine schriftliche Arbeit. Winchenbach..
5. Geschichte und Geographie. 3 St. Erzühlungen aus der römischen und der deutschen Sage und Geschichte. Geographie der Länder Europas mit Ausschluß Mitteleuropas nach Kirchhoffs Schulgeographie. Kartenzeichnen. Lindow.
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