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fahren, ihre alte Heimat zu verlassen? b) Die griechischen Festspiele. 6. Schutzmittel der Tiere gegen ihre Feinde. 7. Was fordert uns zur Dankbarkeit gegen Gott auf? 8. Der Sommer und der Winter.(Eine Vergleichung). 9. Wesen und Bedeutung der Fabel und Parabel. 10. Worin besteht der Nutzen der Wälder? 11. Das Glück der Jugend. 12. Wie sucht Minna v. Barnhelm den Konflikt, in den Tellheim geraten, zu lösen?
2 Sechste Klasse.
1. Welche Umstände haben die Zerstörung des römischen Reiches durch die Germanen — herbeigeführt? 2. Nur Beharrung führt zum LZiele. 3. Christus und Muhamed. 4. Aus meiner Privatlektüre. 5. Zur Auswahl: a) Baum und Strauch; b) Siegfried(Schularbeit). 6. Welchen Einfluss haben die Kreuzzüge auf die Kultur des Abendlandes gehabt? 7. Der Segen der Arbeit. 8. Attila— Etzel. 9. Die staatliche Entwickelung Deutschlands und Frankreichs im Mittelalter. 10. Den Weg der Erde kann man nur am Himmel finden(Rückert). 11. Die Pionniere des Pflanzenwuchses. 12. Zur Auswahl: a) Luther als deutscher Nationalheld; b) Am Schlusse des Schuljahres(Schularbeit).
Siebente Klasse.
1. Der deutsche Volksglaube in Goethes Balladen: der getreue Eckart, Erlkönig, Hoch- zeitlied. 2. Welche Unterschiede zeigt der Geist in Shakespeares»Hamlet« im Vergleich mit dem Geiste in Voltaires»Semiramis«? 3. Zur Auswahl: a) Gustav Adolfs Beteiligung am 30-jährigen Kriege; b) Nicht der ist auf der Welt verwaist, dem Vater und Mutter gestorben, sondern der für Herz und Geist keine Lieb' und kein Wissen erworben(Rückert). 4. Verwandte Züge in den beiden Balladen»Der brave Mann« von Bürger und»Johanna Sebus« von Goethe. 5. Der Winter(auch poetisch). 6. Wallensteins Heer. 7. Zur Auswahl: a) Die Nacht(in Form einer Anrede); b) Das Leben ist der Güter höchstes nicht. 8. Don Manuel und Don Cesar in Schillers„Braut von Messina«.(Aus der Privatlektüre). 9. Zur Auswahl: a) Welche Bedeutung hat Klopstock für die Entwickelung der deutschen Nationalliteratur? b) Illo und Terzky in Schillers»Wallenstein«. 10. Wie bewahrheitet die Geschichte den Ausspruch:»Noch keinen sah ich fröhlich enden, auf den mit immer vollen Händen die Götter ihre Gaben streun«? 11. Was erfahren wir über Tell im 1. Akte des Dramas? 12. Zur Auswahl: a) Die verheerendste Naturerscheinung(das Erdbeben); b) Dieé drei Gründer der Schweizer Eidgenossenschaft. Nach Schillers»Wilhelm Tell«; c) Was die Nacht dem Tage, das ist der Schmerz der Freude.
Achte Klasse.
1. Worin hat die Anhänglichkeit des Menschen an seine Heimat ihren Grund. 2. Zur Auswahl: Über die Vorzüge des Reisens zu Fuss. Die Vulkane. Der Ackerbau der Anfang der Kultur. 3. Die deutsche Kolonisation in Siebenbürgen. Im Schatten einer Eiche. 4. Zur Auswahl: Das Glück. Der Mensch und die Natur. Freund und Feind. 5. Zur Auswahl: Über das Lesen. Der Ehrgeiz, eine mächtige Triebfeder zum Guten und Bösen. Grabe Wohlthaten in Marmor, aber schreibe Beleidigungen in den Sand. 6. Aus meiner Privatlektüre. 7. Zur Auswahl: Die Entwickelung der österreichisch-ungarischen Monarchie. Der Schule wähne niemals dich ent- wachsen; sie setzet sich durchs ganze Leben fort. 8. Freies Thema. 9. Zur Auswahl: Welche Bedeutung hat die erste Scene in Schillers»Wilhelm Tell«? Gertrud und Hedwig in Schillers »Wilhelm Tell«. 10. Zur Auswahl: Ursachen der Veränderungen, welche auf der Erde vorgehen. Wert der Ehre.


